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Königin Mathilde von Belgien: Bewegender Besuch im Hochwassergebiet

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Von: Larissa Glunz

Die Überflutungen haben in vielen Orten Europas großen Schaden angerichtet, auch in der Heimat von Königin Mathilde gab es viele Opfer.

Pepinster – In Belgien haben unzählige Menschen durch das Unwetter ihr Zuhause verloren, die Zahl der Todesopfer steigt weiter. Um ihren Landsleuten in diesen schweren Stunden beizustehen, sind König Philippe (61) und Königin Mathilde in die Provinz Lüttich gereist, die besonders schwer von dem Hochwasser betroffen ist.

Königin Mathilde von Belgien: Emotionaler Besuch im Hochwassergebiet

Vor wenigen Tagen machte das belgische Königspaar in der Gemeinde Chaudfontaine halt, kurz darauf besuchten sie auch das benachbarte Katastrophengebiet Pepinster. In der an der Weser gelegenen Stadt sind mehrere Menschen in den Fluten ums Leben gekommen. Die Wassermassen brachten Häuser zum Einsturz und überfluteten Straßen, Geschäfte, Brücken & Co.

Königin Mathilde und König Philippe von Belgien laufen durch die überschwemmten Straßen von Pepinster.
Mathilde und Philippe informierten sich vor Ort über die Lage im Krisengebiet Pepinster. © Bruno Fahy/dpa

Bei ihrem Besuch zeigten sich Königin Mathilde und König Philippe bestürzt über das Aufmaß der Flutkatastrophe, vor allem der Austausch mit den Betroffenen ging ihnen sehr nahe. Um mit den Bewohnern sprechen zu können, bahnten sie sich einen Weg durch die überschwemmten Straßen und Trümmer. Die Besitzerin eines Cafés brach mitten im Gespräch in Tränen aus, das Regentenpaar versuchte daraufhin, Trost zu spenden.

Königin Mathilde und König Philippe von Belgien reden bei ihrem Besuch in Pepinster mit Anwohnern.
Eine aufgelöste Anwohnerin schilderte dem Königspaar das Ausmaß der Überschwemmungen, Kameras fingen den emotionalen Moment ein. © Bruno Fahy/dpa

Königin Mathilde von Belgien: Ihre Gedanken sind bei den Opfern

Die Königsfamilie sprach auf Instagram den Opfern der Überflutungen in Belgien* ihre Anteilnahme aus und dankte zugleich den Helfern: „Unsere ganze Unterstützung gilt den Familien und Angehörigen der Opfer und allen, die von diesen schrecklichen Unwettern betroffen sind. Wir würdigen den unermüdlichen Einsatz der Rettungsdienste und der vielen Freiwilligen sowie die Solidarität der Bevölkerung und der europäischen Partner.“ *fr.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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