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Mathilde von Belgien: Ukrainische Flüchtlinge ziehen bei ihr ein

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Von: Larissa Glunz

Königin Mathilde möchte das Leid der Flüchtlinge aus der Ukraine lindern. Die belgische Königsfamilie gewährt den Kriegsvertriebenen Unterschlupf.

Brüssel – Egal oder Sach- oder Geldspenden, die Bereitstellung von Unterkünften oder ehrenamtliche Betreuung: In ganz Europa bieten zahlreiche Menschen Flüchtlingen aus der Ukraine, die gerade ihr Zuhause verloren haben, ihre Hilfe an. Auch die belgische Königsfamilie geht mit gutem Beispiel voran.  

Mathilde von Belgien: Ukrainische Flüchtlinge ziehen bei ihr ein

Das Schicksal der ukrainischen Bevölkerung lässt niemanden kalt. Seit Beginn des Russland-Ukraine-Kriegs* haben Millionen Menschen, die aufgrund der Angriffe um ihr Leben bangten, ihre Heimat verlassen. Zuflucht finden die Frauen, Männer und Kinder unter anderem in Belgien. Das deutsche Nachbarland rechnet mit bis zu 200.000 Flüchtlingen, die auf der Suche nach einer Bleibe sind. König Philippe (61) und Königin Mathilde (49) möchten dabei nicht tatenlos zusehen.

Königin Mathilde von Belgien spricht in einer Notunterkunft mit ukrainischen Flüchtlingen.
Der Besuch einer Notunterkunft für ukrainische Flüchtlinge hat Königin Mathilde offenbar nicht losgelassen. © Dirk Waem/Imago

Medienberichten zufolge stellt das sozial engagierte Monarchenpaar zwei Appartements bereit, die zur Schenkung der belgischen Königsfamilie gehören. Anfang April sollen drei Flüchtlingsfamilien aus der Ukraine die Wohnungen beziehen, die sich in der Hauptstadt Brüssel sowie in der Wallonie im Süden des Landes befinden.

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Mathilde von Belgien: „Die Angst der Familien ist deutlich spürbar“

In den letzten Wochen haben König Philippe und Gattin Mathilde bereits den Austausch mit den ukrainischen Flüchtlingen gesucht, als sie unter anderem eine Notunterkunft sowie ein Registrierungszentrum besuchten. Nach ihrem Auftritt brachten die beiden, wie viele andere Royals auch, ihre Solidarität mit der Ukraine in einem Statement zum Ausdruck: „Die Angst der Familien, die wir heute getroffen haben, ist deutlich spürbar. Ihre Geschichten sind herzzerreißend. […] Wir bekunden unsere Unterstützung für das ukrainische Volk und hoffen, dass dieser Krieg so schnell wie möglich endet.“*Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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