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Mathilde & Philippe im Kreuzfeuer: Heftige Diskussionen um ihr Sommerhaus

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Ob die belgische Königsfamilie ihren diesjährigen Sommerurlaub entspannt genießen kann, ist fraglich. Mit der Renovierung ihres Ferienhauses haben sich die Royals nicht gerade beliebt gemacht. 

Île d‘Yeu – Vor zwei Jahren haben König Philippe (61) und seine Ehefrau Königin Mathilde (48) ein Sommerhaus auf der französischen Insel Île d‘Yeu gekauft. Nach aufwendigen Renovierungsarbeiten ist das Anwesen nun pünktlich zum diesjährigen Urlaub bezugsfertig geworden. Doch nicht alle Einheimischen freuen sich über die royalen Besucher aus Belgien.

Mathilde & Philippe im Kreuzfeuer: Neue Diskussionen um ihr Sommerhaus

Mit Abschluss der Feierlichkeiten zum belgischen Nationalfeiertag am 21. Juli hat die Königsfamilie alle wichtigen Termine für die kommenden Wochen hinter sich gebracht und ist nun bereit für die wohlverdienten Ferien. Schon seit Jahren verbringen König Philippe und Königin Mathilde mit ihren vier Kindern Kronprinzessin Elisabeth (19), Prinz Gabriel (17), Prinz Emmanuel (15) und Prinzessin Eléonore (13) den Sommer traditionell am Meer. Auf der zu Frankreich gehörenden Insel Île d‘Yeu im Atlantik lässt es sich herrlich vom stressigen Palastalltag erholen.

Nachdem das Regentenpaar dort zunächst für jeden Urlaub ein Feriendomizil angemietet hatte, fiel 2019 die Entscheidung zum Kauf einer eigenen Sommerresidenz. Nach intensiver Sanierung und Renovierung ist das prachtvolle Haus nun bezugsbereit – sehr zum Leidwesen einiger Einheimischer.

König Philippe und Königin Mathilde von Belgien gehen Hand in Hand nebeneinander her.
Philippe und Mathilde haben mit dem Anbau ihres Ferienhauses nicht unbedingt Sympathiepunkte gesammelt. © Benoit Doppagne/dpa

Mathilde & Philippe im Kreuzfeuer: Sonderbehandlung für die Royals?

Schon während der Arbeiten auf dem rund 8000 Quadratmeter großen Grundstück war heftige Kritik laut geworden, weil es für die belgischen Royals angeblich eine Sonderbehandlung in Sachen Baurecht gegeben haben soll. Wie „Billed Bladet“ berichtet, sei es in der Region eigentlich nur gestattet, Nebengebäude bis zu einer Größe von 30 Quadratmetern zu errichten. König Philippe habe allerdings die Erlaubnis erhalten, ein zusätzliches Häuschen für seine Leibwächter mit 40 Quadratmetern Fläche zu bauen, da die Unterbringung von Sicherheitspersonal zwingend nötig wäre. Laut dem Portal „Vorsten“ sei deshalb sogar ein Stadtrat höchstpersönlich auf die Barrikaden gegangen.

Offenbar blieben alle Proteste aber erfolglos. Der Sommersitz samt Nebengebäude steht und wurde bereits von der belgischen Königsfamilie und ihrer Entourage bezogen. Kritik und Diskussionen um die strittige Situation reißen allerdings noch immer nicht ab.

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