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Prinzessin Astrid: Schwere Verletzungen nach tragischem Sportunfall

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Prinzessin Astrid hat sich bei einem Unfall komplizierte Verletzungen zugezogen. Vorerst kann die Schwester von König Philippe keine Termine wahrnehmen.

Brüssel – Für die belgische Prinzessin Astrid (59) steht eine längere Zwangspause an. Die Tochter von Albert II. (87) und dessen Ehefrau Paola (83) muss sich laut Palastinformationen von einem Sportunfall erholen, bei dem sie sich an mehreren Wirbeln verletzt hat.

Prinzessin Astrid: Ernste Verletzungen nach tragischem Sportunfall

Prinzessin Astrids Terminkalender war in den kommenden Wochen eigentlich prall gefüllt. Die jüngere Schwester von König Philippe (61) ist normalerweise häufig im Dienst der Krone unterwegs und unterstützt den Regenten und seine Frau Königin Mathilde (48) als Repräsentantin des Königshauses. Astrid engagiert sich im besonderen Maße für die medizinische Forschung und verschiedene Gesundheitsthemen. Sie fungiert unter anderem als Präsidentin des Belgischen Roten Kreuzes und als Ehrenvorsitzende der Fondation Médicale Reine Elisabeth.

Demnächst hätte die Prinzessin in die USA reisen und dort verschiedene Unternehmen besuchen sollen. Daraus wird nun aller Wahrscheinlichkeit nach aber nichts, denn die 59-Jährige muss zu Hause das Bett hüten. Ein Sportunfall hat sie außer Gefecht gesetzt.

Prinzessin Astrid trägt einen pinkfarbenen Blazer und einen violetten Schal und schaut kritisch.
Prinzessin Astrid muss sich in den nächsten Wochen von einer Sportverletzung erholen. © Laurie Dieffembacq/Imago

Prinzessin Astrid: Zwangspause nach Wirbelbruch

Wie es seitens des belgischen Palastes heißt, habe sich Prinzessin Astrid „bei sportlichen Aktivitäten im privaten Rahmen“ mehrere Wirbel gebrochen. Glücklicherweise müsse sie nicht stationär behandelt werden, die Ärzte hätten ihr aber Ruhe verordnet. Geplante Terminen wurden auf unbestimmte Zeit verschoben. Die USA-Reise der fünffachen Mutter ist zwar bisher noch nicht offiziell abgesagt, allerdings ist es fraglich, ob sie Anfang Oktober schon wieder eine lange Flugreise auf sich nehmen kann.

Auch König Philippe und Königin Mathilde mussten sich zuletzt von einigen Verpflichtungen zurückziehen, nachdem ein Corona-Fall in ihrer Familie aufgetreten war. Wer sich infiziert hatte, ist allerdings nicht bekannt. Sollten die Tests des Regenten und seiner Ehefrau weiterhin negativ ausfallen, werden sie aber in den nächsten Tagen ihre Arbeit wohl wieder aufnehmen können.

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