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Kronprinz Frederik: Wer würde hier nicht gerne mit ihm tauschen?

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Frederik von Dänemark konnte kürzlich Arbeit mit Vergnügen verbinden und sich beim Segeln die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Wer wäre da nicht gerne an seiner Stelle gewesen?

Svendborg – Egal ob zu Wasser oder auf dem Land: Wenn es um sportliche Aktivitäten geht, ist der dänische Thronfolger immer sofort dabei. Eine Herzensangelegenheit bescherte Frederik (53) unlängst erst einen amüsanten Segeltörn.

Kronprinz Frederik: Wer würde bei diesem Trip nicht gerne mit ihm tauschen?

Während Kronprinzessin Mary (49) ihre erste Auslandsreise seit über einem Jahr angetreten hat und nach Paris geflogen ist, hält Kronprinz Frederik in Dänemark die Stellung. Wenn er seine Ehefrau schon nicht in die Stadt der Liebe begleiten konnte, ließ er es sich zumindest in heimischen Gefilden gut gehen. Der 53-Jährige unternahm kürzlich gemeinsam mit mehreren Jugendlichen, die in diesem Jahr beim Sommerferienlager der Organisation „Save the Children“ dabei sind, einen Segeltörn von Svendborg nach Faaborg.

Als erfahrener Seemann zeigte der Kronprinz seiner jungen Crew verschiedene Techniken, Knoten und Handgriffe, die an Bord wichtig sind. Auf Instagram veröffentlichte das dänische Königshaus später Fotos des Ausfluges, die beweisen, dass dabei auch bei Frederik der Spaß definitiv nicht zu kurz gekommen ist.

Kronprinz Frederik trägt ein blaues T-Shirt und lächelt (Symbolbild).
Kronprinz Frederik segelte kürzlich mit Jugendlichen von Svendborg nach Faaborg (Symbolbild). © Francis Joseph Dean/Imago

Kronprinz Frederik: Schirmherr von „Save the Children“

Schon seit 1949 veranstaltet „Save the Children“ jedes Jahr Feriencamps für Kinder und Jugendliche aus schwierigen Verhältnissen. Kronprinz Frederik ist Schirmherr der Organisation und besucht selbst immer wieder die Sommerlager und Veranstaltungen der Initiative.

„Mir wurde wieder einmal bestätigt, dass die Initiativen, die wir in Dänemark ergreifen, insbesondere bei Save the Children Kindern und Jugendlichen Glauben an sich selbst geben. Es gibt viele, die in ihrem eigenen Leben nicht so recht Fuß fassen können. Dann kommen sie hierher und bekommen die Ruhe und Struktur, die Kinder wirklich brauchen“, zitiert das Portal „Billed Bladet“ den Sohn von Königin Margrethe II. (81).

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