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Kronprinzessin Mary von Dänemark: Fauxpas sorgt für große Aufregung

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Kronprinzessin Mary kennt das royale Protokoll eigentlich bestens. Trotzdem leistete sie sich unlängst einen Fehltritt, der im schlimmsten Fall unschöne Folgen haben könnte.

Kopenhagen – Die dänische Kronprinzessin Mary (49) ist ein absoluter Profi im Umgang mit der Presse und der Öffentlichkeit. Sie absolviert ihre royalen Pflichten normalerweise vorbildlich. Kürzlich ließ sich die Ehefrau von Kronprinz Frederik (53) aber zu einem Fauxpas hinreißen. 

Kronprinzessin Mary von Dänemark: Fauxpas sorgt für große Aufregung

Unzählige Termine absolviert Kronprinzessin Mary als Vertreterin des dänischen Königshauses übers Jahr verteilt. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Frederik und den vier Kindern Prinz Christian (15), Prinzessin Isabella (14), Prinz Vincent (10) und Prinzessin Josephine (10) ist die gebürtige Australierin gern gesehener Gast bei zahlreichen Veranstaltungen und Events.

Egal ob es um repräsentative oder karitative Zwecke geht – Mary erfüllt ihre Aufgaben immer tadellos. Zumindest fast immer. 

Kronprinzessin Mary sitzt vor einem Mikrofon und schaut kritisch (Symbolbild).
Kronprinzessin Mary leistete sich kürzlich einen Fehltritt, der nun heftig diskutiert wird (Symbolbild). © Michael Brochstein/Imago

Kronprinzessin Mary von Dänemark: Autogramm mit Folgen?

Die 49-Jährige, die gerade mit ihrer Familie den Sommerurlaub in Frankreich verbringt, ließ sich kürzlich dazu hinreißen, einem ihrer jüngsten Fans bei einem Fußballfest ein Autogramm auf sein Trikot zu geben. Was im ersten Moment nicht weiter dramatisch klingt, ist aber in Adelskreisen tatsächlich ein absolutes No-Go. Angehörige von Königshäusern sollten es eigentlich tunlichst unterlassen, ihre Unterschriften zu verbreiten. Zu groß ist die Gefahr, dass die Signatur als Vorlage für eine Fälschung missbraucht werden könnte.

Dass der Fehltritt von Kronprinzessin Mary schwerwiegende Konsequenzen haben wird, ist zwar in diesem Fall sehr unwahrscheinlich, dennoch wird sie künftig vielleicht zweimal überlegen, ehe sie den Stift zückt. Zu groß scheint der derzeitige internationale Presserummel um den Vorfall vor wenigen Wochen.

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