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Prinz Christian von Dänemark: Palast reagiert auf wildes Party-Video

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Von: Larissa Glunz

Was passiert, wenn ein Prinz in Feierlaune ist, zeigt ein überraschendes Video von Christian von Dänemark. In seiner Heimat sorgt der Clip für hitzige Diskussionen.

Kopenhagen – Wenn der königliche Nachwuchs flügge wird, lassen die Schlagzeilen nicht lange auf sich warten. Christian von Dänemark (16) scheint seine Freizeit fernab des Palastes in vollen Zügen zu genießen.

Prinz Christian von Dänemark: Palast reagiert auf umstrittenes Video

Vor rund einem halben Jahr hat der älteste Sohn von Kronprinz Frederik (53) und Kronprinzessin Mary (50) das elterliche Nest verlassen. Seit August 2021 besucht Prinz Christian das angesehene Internat Herlufsholm. Auf Schloss Amalienborg lässt er sich nur noch selten blicken, der Teenager hat an seiner neu gewonnenen Freiheit offenbar Gefallen gefunden. Die Winterferien seiner Schule nutzte Christian wohl prompt für einen gemeinsamen Urlaub im Ausland mit seinen Freunden.

Prinz Christian von Dänemark blickt zu seinem Vater Kronprinz Frederik (Symbolbild).
Prinz Christians ausschweifende Feier in Frankreich blieb nicht unbemerkt (Symbolbild). © Bernd von Jutrczenka/dpa

Der Enkel von Königin Margrethe II. (81) ließ es sich im beliebten Skigebiet Val Thorens in Frankreich gut gehen, wie unter anderem „B.T.“ berichtet. Den Beweis dafür soll ein Video liefern, das vor Kurzem in den sozialen Netzwerken auftauchte und Prinz Christian während einer Party im Privatclub „La Folie Douce“  zeigt. In dem Clip springt der 16-Jährige, so „B.T.“, umher, während er seine Mitschüler munter mit Champagner bespritzt.

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Prinz Christian von Dänemark: Social Media gehört zum Alltag

Das dänische Königshaus bleibt trotz der Schlagzeilen gelassen. Eine Schelte wird Prinz Christian für seinen feuchtfröhlichen Party-Auftritt also vermutlich nicht kassiert haben, zumal Oma Margrethe für ihren Enkel meist nur lobende Worte übrig hat. Gegenüber „B.T.“ betont Pressesprecherin Lene Balleby, dass Jugendliche sich heutzutage über die sozialen Medien austauschen: „Es ist die Art, wie Jugendliche kommunizieren. Wir müssen also darauf achten, Dinge nicht zu problematisieren, die in den Augen der Jugendlichen in den Rahmen des Normalen und Schicklichen fallen […].“

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