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Nach griechischem Ideal: Die fünf schönsten royalen Gesichter

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Von: Annemarie Göbbel

Leonardo da Vinci hätte einen Kniefall vor diesen fünf royalen Beautys gemacht. Im Vergleich der Symmetrie der Gesichtszüge hat aber nur eine Schönheit die Nase vorn.

London – Der Goldene Schnitt wurde im antiken Griechenland entwickelt, um „körperliche Perfektion“ durch den Vergleich von Maßen, Verhältnissen und Symmetrie der Gesichtszüge zu bestimmen. Nun muss man kein alter Grieche sein, um festzustellen, dass royale Schönheiten in Sachen Attraktivität viel zu bieten haben. Das dachte sich auch ein Chirurg aus London, wollte es aber ganz genau wissen. Er legte die „alte“ Messlatte an und staunte nicht schlecht über sein Ergebnis. Diese royalen Beautys haben die Nase vorn.

Nach griechischem Ideal: Die fünf schönsten royalen Gesichter

Lenardo da Vinci folgte bei seinem berühmten Werk „Der vitruvianische Mensch“, der den perfekten männlichen Körper nach der Formel anwendet, die nun De Silva an den Adelsgesichtern angelegt hat. Das Gesicht wird dabei segmentiert und im Verhältnis zu anderen gesetzt. Länge wird durch Breite geteilt und je näher das Ergebnis an 1,6 liegt, umso „schöner“ wirkt ein Gesicht. Ergebnis ist ein Durchschnittswert, der die Punktzahl der Makellosigkeit angibt.

Herzogin Kate: Trotz perfektem Philtrum nicht die „Schönste im Königsland“

Königlicher Besuch von Herzogin Kate in der Nower Hill High School, lachend und winkend (Symbolbild).
Herzogin Kate: Eine perfekte Lücke zwischen Nase und Lippen wurde ihr in die Wiege gelegt (Symbolbild). © Kirsty Wigglesworth/dpa

Wer auf Herzogin Kate (40) tippt, hat weit gefehlt. Das markante Gesicht der Ehefrau Prinz Williams (39) verfügt zwar, wie Dr. Julian De Silva in „People“ berichtet, über den perfekten Abstand zwischen Nase und Lippen (Philtrum), doch in der Gesamtwertung reicht es für die sportliche Dreifachmama mit einem Ergebnis von 86,82 Prozent „nur“ für Platz fünf, wenn man dem griechischen Ideal des Goldenen Schnitts folgt. Natürlich sei sie immer noch eine der schönsten Frauen der Welt, fügt De Silva hinzu. Doch es gibt jemanden, dessen Kinn und Kieferlinie einfach stärker sind, da nützt auch der nahezu ideale Augenabstand nichts.

Herzogin Meghan: In der Antike läge sie knapp vor der Herzogin von Cambridge

Herzogin Meghan kommt zum Empfang des neuseeländischen Premierminister in Auckland (Symbolbild).
Herzogin Meghan: In Sachen symmetrisches Gesicht uneingeholt, wenn es nach den alten Griechen geht (Symbolbild). © Dominic Lipinski/dpa

In unzähligen Vergleichen oft hinter Herzogin Kate angeführt, ist der Herzogin von Sussex (40) in Sachen Symmetrie der Vorsprung ins Gesicht geschrieben. Mit 87,7 Prozent landet sie auf dem vierten Platz. Meghan sei in Sachen Gesichtssymmetrie am „nächsten dran“, was die Griechen für das perfekte Gesicht hielten.

Gracia Patricia von Monaco: Holt mit 88,8 Prozent als klassische Beauty den dritten Platz

Das Porträt-Foto zeigt den Hollywoodstar Grace Kelly, die über die Schulter zurückschaut (Symbolbild).
Gracia Patricia: Ihre Lippen sind nach dem Goldenen Schnitt einfach nur unglaublich geformt (Symbolbild). © Reichelt und Brockmann/dpa

Das zeitlos schöne Aussehen Grace Kellys (52, † 1982) ließ nicht nur Zuschauer an ihren umwerfenden Lippen (Höchstpunktzahl) hängen, auch der Vater Fürst Alberts II. von Monaco (63) konnte der mit 99,8 Prozent nahezu perfekten Augenstellung Gracia Patricias nicht widerstehen. Abzüge gab es für das weniger undeutliche Kinn. Ihrer Enkelin Camille Gottlieb (23) wird immer wieder große Ähnlichkeit mit der Fürstin nachgesagt.

Königin Rania von Jordanien: „Umwerfend attraktive Frau“

Rania von Jordanien beim Staatsbesuch in Bruessel (Symbolbild).
Rania von Jordanien: Erhält höchste Bewertungen für ihr klassisches Kinn (Symbolbild). © Olivier Hoslet/dpa

Dr. De Silva erklärt seine Silbermedaille mit 88,9 Prozent: „Königin Rania (51) ist die schönste lebende Königin und eine umwerfend attraktive Frau. Sie erhielt die höchste Bewertung für ihr klassisch geformtes Kinn und auch ihre Lippen wurden hoch bewertet. Abzüge gab es für ihre Nasenbreite und ihre Augenbrauenpartie.

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Prinzessin Diana: Nach altgriechischer Formel die attraktivste Royale aller Zeiten

Prinzessin Diana steht vor einer Riesenschar Fotografen, als sie zum Besuch eines Krankenhauses eintrifft (Symbolbild).
Leonardo da Vinci hätte Prinzessin Diana für ihre perfekte Schönheit angebetet (Symbolbild). © James Fraser/dpa

Trommelwirbel für die Königin der Herzen: Nach der Transformation der griechischen Definition von perfekter Schönheit in die Neuzeit mittels computergestützter Gesichtskartierungstechnik gibt es nur ein royales Siegergesicht. Es gehört der verstorbenen Prinzessin von Wales, Prinzessin Diana (36, † 1997), die mit 89,05 Prozent die absolute Höchstpunktzahl abräumt.

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