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Herzogin Kate: Das sagen Insider zu ihrem Konflikt mit Herzogin Meghan

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Von: Annemarie Göbbel

Anlässlich Herzogin Kates bevorstehendem 40. Geburtstag geben Freunde und ehemalige Angestellte ihre Sicht auf Kates royale Reise wieder. Auch Meghan kommt zur Sprache.

London – Herzogin Kate (39) wird am 9. Januar 40 Jahre alt. Zum runden Geburtstag der Dreifach-Mutter zeigen sich Wegbegleiter aufgeschlossen – auch gegenüber alten Fragen. Eine nie verjährte Frage lautet, was zwischen den Herzoginnen von Cambridge und Sussex wirklich vorgefallen ist und welches Verhältnis sie haben. Eine ehemalige Mitarbeiterin gibt jetzt ihre Sicht auf die Beziehung bei MailOnline wieder.

Herzogin Kate: Das sagen Insider zu ihrem Konflikt mit Herzogin Meghan

Seit Jahren berichtet die Presse über ein angespanntes Verhältnis zwischen Herzogin Kate und Herzogin Meghan (40). Rebecca Priestley (38) war sieben Jahre lang als Privatreferentin Kates tätig und teilt mit anderen Quellen ihre Erinnerungen bei MailOnline auch über das Verhältnis der berühmten Schwägerinnen.

Zusammenstellung der lachenden Herzogin Kate und einer unsicher lächelnden Herzogin Meghan
Anlässlich Herzogin Kates 40. Geburtstag sprechen Freunde über ihre Beziehung zu Herzogin Meghan. © Ian Vogler/Mark Large/dpa

„Als Individuen haben sie nichts gemeinsam. Aber Catherine wollte Harry glücklich sehen und war Meghan gegenüber sehr aufgeschlossen“, berichtet ein Freund. Als Auslöser eines Streits wird häufig die Hochzeit Prinz Harrys (37) genannt, bei dem es um die Strumpfhosen der Blumenmädchen – unter ihnen Kate und Williams (39) Tochter Charlotte (6) – gegangen sein soll: Kate wollte angeblich mit, Meghan ohne das Beinkleid.

Fest steht: Es gab Tränen. Unklar ist, wer wen zum Weinen gebracht hat. Die Insider bestätigen nun, dass „die Darstellung, wonach Meghans Verhalten gegenüber Kates Tochter Charlotte möglicherweise wegen der Frage, ob sie eine Strumpfhose tragen sollte, der Auslöser für den Streit war, im Großen und Ganzen wahr ist“. Man beruft sich auch auf Queen Elizabeth II. (95), die bezüglich der späteren Rassismusvorwürfe sagte: Erinnerungen könnten variieren.

Herzogin Kate: „Als Individuen haben sie nicht viel gemeinsam“, sagt ein Freund.

Apropos variieren. Hartnäckig hält sich auch die Behauptung, Kate habe intrigiert, damit Details des Vorfalls an die Medien durchsickerten. In Wirklichkeit seien mehrere Zeugen anwesend gewesen, der Vorwurf sei lächerlich, heißt es laut Insider. Es sei Kates Maxime, sich aus familiären Streitigkeiten herauszuhalten.

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Herzogin Kate: Mitarbeiter attestieren ihr Wärme und Hilfsbereitschaft

„Ich kann nur sagen, dass niemand, der für sie [Kate] gearbeitet hat, jemals Anzeichen dafür gesehen hat“, widerspricht die Quelle den weiteren Vorwürfen, Herzogin Kate habe sich kalt und wenig hilfsbereit gegenüber der früheren Suits-Darstellerin gezeigt.

Kate und Meghan unterhalten sich in der königlihcne Loge beim Wimbledon-Turnier 2018
Herzogin Kate (l) und Herzogin Meghan (r) unterhalten sich beim Tennisturnier in der Loge. © Steven Paston/dpa

Im People-Magazin gibt ein Insider den derzeitigen Beziehungsstatus zwischen den beiden Herzoginnen anschaulich wieder: Wird Herzogin Kate nach ihrer Schwägerin befragt, wechselt sie das Thema.

Für Herzogin Kate gehört so ein Zoff vermutlich zur Ausbildung. Sie bereitet sich auf ihre künftige Rolle als künftige Königin vor. Rebecca Priestley formuliert es so: „Catherine hat einen sehr starken, sehr guten Instinkt. Sie weiß, worauf es ankommt und wo sie einen entscheidenden Unterschied machen kann“.

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