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Herzogin Kates Nanny hat strenge Regeln: So läuft die Erziehung von George, Charlotte und Louis

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Herzogin Kate und Prinz William legen großen Wert auf die gute Erziehung ihrer drei Kinder George, Charlotte und Louis. Auch ihr Kindermädchen hält sich deshalb an strikte Vorschriften.

London – Bei der Erziehung von Prinz George (7), Prinzessin Charlotte (5) und Prinz Louis (2) überlassen Herzogin Kate (39) und Prinz William (38) lieber nichts dem Zufall. Damit aus den drei Mini-Royals später einmal gestandene, angesehene Mitglieder der britischen Königsfamilie werden, sollen sie schulisch wie privat die bestmögliche Betreuung bekommen. Das Kindermädchen, das sich um den königlichen Nachwuchs im Kensington-Palast kümmert, erzieht die Geschwister deshalb auch nach bestimmten Regeln und Leitlinien.

Herzogin Kates Nanny hat strenge Regeln: So läuft die Erziehung von George, Charlotte und Louis

Tischmanieren, Ordnung und Höflichkeit gehören zu den Basics einer guten Kinderstube. Bei den Royals kommen meist allerdings auch noch ein paar weitere Punkte dazu. Herzogin Kate und Prinz William geben ihr Bestes beim Großziehen ihrer drei Kinder Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis, bekommen aber dabei auch Unterstützung von einer perfekt ausgebildeten Nanny.

Seit mehreren Jahren arbeitet Maria Teresa Turrion Borrallo schon für den künftigen Thronfolger und ist inzwischen eine geschätzte Kraft im Kensington-Palast. Die gebürtige Spanierin wurde am renommierten Norland College ausgebildet und war bereits früher für einige namhafte Familien tätig.

Prinz William und Herzogin Kate laufen mit ihren Kindern Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis über den Roten Teppich.

Herzogin Kate überlasst nichts dem Zufall, wenn es um die Erziehung ihrer Kinder geht. Um den Nachwuchs kümmert sich eine perfekt ausgebildete Nanny. © IMAGO / i Images

Herzogin Kates Nanny hat strenge Regeln: Auf die Wortwahl kommt es an

Wie das britische „Hello! Magazine“ berichtet, legt die Nanny offenbar besonderen Wert auf die Sprache und den Ausdruck, mit denen sie den beiden kleinen Prinzen und der Prinzessin begegnet. Dabei gibt es bestimmte Worte, die im Beisein von George, Charlotte und Louis niemals fallen sollten. Dazu gehören natürlich sämtliche Beleidigungen, Schimpfworte und Kraftausdrücke, aber auch der simple Begriff „Kids“.

Was zunächst befremdlich erscheinen mag, hat laut des Berichts einen psychologischen Hintergrund: Das Wort „Kids“ könnte die Individualität der kleinen Royals untergraben und wird deshalb aus Respekt vor ihnen vermieden. Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis sollten also stets beim Namen genannt und persönlich angesprochen werden.

Maria Teresa Turrion Borrallo achtet außerdem darauf, dass in der Familie ein gewisser Lärmpegel nicht überschritten wird. Auf Geschrei und Gebrüll aus dem Kensington-Palast wartet man also vergebens.

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