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Kate und William: Warum sie sich nicht in der Öffentlichkeit küssen

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Von: Annemarie Göbbel

Herzogin Kate und Prinz William küssen und umarmen sich nicht. Händchenhalten sieht man sie selten. Reine Professionalität oder steckt mehr dahinter? Das sagen Experten.

London – Während sich andere Royals in der Öffentlichkeit ungeniert küssen oder umarmen, sieht man das Herzogspaar von Cambridge nur selten beim Austausch von Intimitäten. Ist das britische Zurückhaltung, oder sagt es etwas über ihre Beziehung aus? Ein Körpersprachen-Experte hat sich ausgiebig damit befasst und kommt zu einem eindeutigen Ergebnis.

Kate und William: Warum sie sich nicht in der Öffentlichkeit küssen

Nach ihrem ersten Auftritt im neuen Jahr im Foundling Museum in London erklärt der Experte Darren Stanton im Magazin Hello: Es sei ganz offensichtlich, – und das von Anfang an – dass Herzogin Kate (40) und Prinz William (39) unbestreitbar auf einer Seite stehen. Die Erklärung folgt: „Sie fühlen sich mehr als wohl miteinander und umeinander herum, so sehr, dass sie nicht das Bedürfnis haben, sich ständig zu berühren.“ Schon bei ihrer Verlobung hätten sie die gleiche Körperhaltung angenommen, aber einen dezenten Abstand zueinander eingehalten. Sie seien ein starkes Paar, fügt er hinzu: „Sie agieren als Individuen, obwohl sie als Paar teilnehmen“.

Der Herzog und Herzogin von Cambridge lachen und sehen sich an (Symbolbild).
Intimität tauschen Kate und William über Blicke aus (Symbolbild). © Jacob King/dpa

Als das Paar mit dem Auto eintraf, beobachtete der Experte, dass Kate das Auto schon allein verließ. Während sie schon die Gastgeber am Straßenrand begrüßte, folgte William ihr. Der Körpersprachler sieht „Vertrauen in die Fähigkeiten des anderen“. Kate fühle sich unabhängig innerhalb ihrer Beziehung zu William.

Als William sich im Laufe des Besuchs vertraut an Kate lehnte, um ihr etwas zu sagen, ist sich der Experte sicher: Das zeige, wie glücklich sie sind, einander in der Nähe zu haben. Auch beim jüngsten Termin, bei dem das Herzogspaar zusammen Therapiehund Alfie durchknuddelte, verstanden sie sich blind.

Kate und William: Die Pandemie hat die Cambridges noch mehr zusammengeschweißt

Respekt und Unabhängigkeit sind in zehn Ehejahren, die sie gemeinsam verbracht haben, gewachsen. Ihre Kinder Prinz George (8), Prinzessin Charlotte (6) und Prinz Louis (3) dürften das Ihre dazu beigetragen haben.

Kate und William gehen lachend nebeneinander (Symbolbild).
Herzogin Kate und Prinz William: Sie behalten ihre Hände meist bei sich (Symbolbild). © Chris Jackson/dpa

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Die Körpersprache-Expertin und Autorin Judi James sieht es sogar so, dass die Bindung des Paares durch die Pandemie wahrscheinlich noch stärker geworden ist. „Die gemeinsam verbrachte Zeit als Familie scheint die Bindung zwischen den beiden als Paar und als Arbeitsteam gestärkt zu haben“.

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