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Prinz Williams Verhalten „irritiert“ Prinz Charles: Droht neuer Streit?

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Der zukünftige Thronfolger Prinz William scheint schon jetzt einige Veränderungen im britischen Königshaus zu planen – angeblich zum Leidwesen seines Vaters Prinz Charles.

London – Viele Briten würden sich wünschen, dass Prinz Charles (73) die Krone eines Tages direkt an seinen Sohn Prinz William (39) übergibt. Dieser scheint sogar schon diverse Pläne für seine eigene Zukunft und die der gesamten Monarchie in England zu haben. Der Prince of Wales soll davon alles andere als begeistert sein.  

Prinz Williams Verhalten „irritiert“ Prinz Charles: Droht neuer Streit?

Prinz William und Herzogin Kate (40) sind für viele Royal-Fans das nächste „Wunsch-Königspaar“. Zwar hat Queen Elizabeth (95) unlängst erst deutlich gemacht, dass sie Herzogin Camilla (74) als Queen Consort an der Seite ihres Sohnes Prinz Charles sieht, dennoch haben die Cambridges zahlreiche Fürsprecher auf ihrer Seite. Man hofft, sie würden die Monarchie in eine neue, moderne Ära führen.

William und Kate absolvieren als Repräsentanten der britischen Königsfamilie unzählige Termine im Jahr und gehören zu den stärksten Stützen der Regentin. Prinz Charles und seine Ehefrau sind zwar nicht minder fleißig, dennoch zieht die jüngere Generation meist mehr Interesse auf sich. Als Prinz William und Herzogin Kate beispielsweise vor wenigen Wochen die Karibik bereisten, ging der zeitgleiche Nordirland-Trip von Charles und Camilla fast unter.

Berichten Zufolge soll der Herzog von Cambridge bereits einige Schritte unternommen haben, um die Zukunft der Monarchie zu ebnen. Sein Vater sei davon alles andere als begeistert, heißt es. Prinz Charles soll sich von seinem Sohn sogar übergangen fühlen.

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Prinz William geht mit ernstem Blick hinter Prinz Charles her (Symbolbild).
Prinz Charles soll vom Tatendrang seines Sohnes William nicht sonderlich angetan sein (Symbolbild). © Stephen Lock/Imago

Prinz Williams Verhalten „irritiert“ Prinz Charles: „Doppelte Regentschaft mit seinem Sohn“

Nach seiner Rückkehr aus der Karibik habe sich Prinz William mit einigen Beratern zusammengesetzt, um darüber zu sprechen, was bei der Reise falsch gelaufen ist und wie man solche Probleme künftig umgehen könnte. Außerdem soll ein Plan erstellt worden sein, welche neuen Richtungen das Königshaus einschlagen müsste. Von einer Abkehr von der „never complain, never explain“-Politik (dt.: niemals beschweren, niemals erklären) sei beispielsweise die Rede gewesen.

Für Prinz Charles ist dieser Tatendrang offenbar zu viel. „Ich glaube, das hat Charles und Camilla im Clarence House zum Nachdenken gebracht. Bei der Art, wie William und seine Berater sich besprochen haben, könnte man meinen, sie hätten vergessen, dass nicht er der nächste König ist. Es spiegelt wider, dass Charles, wenn er auf dem Thron sitzt, beinahe eine doppelte Regentschaft mit seinem Sohn führen könnte“, zitiert der „Express“ den Journalist Richard Eden. „Es muss höchst irritierend für Charles sein. Das Scheinwerferlicht hat sich erneut von ihm wegbewegt und es waren ein paar frustrierende Jahre für ihn“, meint auch der Royal-Experte Richard Kay.

Bleibt zu hoffen, dass diese Probleme nicht für neuen Stress im Königshaus sorgen. Der Missbrauchsskandal um Prinz Andrew (62) und die Probleme mit Prinz Harry (37) würden eigentlich genügen.

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