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Prinz George: Weiß er, dass er eines Tages ein König sein wird?

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Von: Annemarie Göbbel

Herzogin Kate und Prinz William haben die Aufgabe, ihrem ersten Sohn beizubringen, dass er später ein König sein wird. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt?

London – Prinz George (7) wird einmal König sein, so will es die Thronfolge. Ein neues Kapitel des aktualisierten Buches „Battle of Brothers“ von Autor Robert Lacey (77) berichtete jüngst darüber, wie Herzogin Kate (39) und Prinz William (39) das Thema in einem „kontrollierten Moment ihrer Wahl“ ansprechen wollen.

Prinz George: Weiß er, dass er eines Tages ein König sein wird?

Lacey vermutet in seinem Werk, dass das Herzogspaar irgendwann um den siebten Geburtstag des Jungen im Sommer 2020 näher darauf eingegangen ist, was das Leben des kleinen Prinzen im Dienst der Krone künftig für ihn bedeuten wird.

Prinz George, der beim vergangenen Vatertag zusammen mit Prinz William und seiner Schwester Prinzessin Charlotte (6) einen Halbmarathon auf dem Anwesen Sandringham eröffnete, wird sich später vielleicht daran erinnern, wann seine Eltern ihn aufgeklärt haben.

Von links: Prinz Charles, die Queen, Prinz George und Prinz William sitzen für die Aufnahme für eine Briefmarke zum 90. Geburtstag der Königin zusammen.
Vier Generationen: Zum 90. Geburtstag der Queen wurde das Foto für eine Briefmarke gemacht. © Ranald Mackechnie/dpa

Prinz Williams Ziel als Vater sei es, seinem Sohn „eine normale Familienerziehung“ zu ermöglichen, damit die Monarchie „relevant bleibt und mit der modernen Zeit Schritt halten kann“, so der Autor.

Prinz George: Die Thronfolge wird von seinen Eltern offen angesprochen

Die Entscheidung des Paares, den bedeutenden Umstand in Georges Leben zu einem bestimmten Zeitpunkt offen anzusprechen, resultiere aus Williams Unzufriedenheit über die planlose Art und Weise, wie ihm sein königliches Schicksal von Anfang an im Kopf herumgeschwirrt sei, schreibt Robert Lacey. Offenbar wäre der Thronfolger im Nachhinein über ein klärendes Gespräch dankbar gewesen.

Geht es darum, vier Generationen auf einem Bild zu porträtieren, wird Prinz George auf Schaumstoffkissen oder eine Treppe gestellt, um für den Fotografen auf Augenhöhe mit der amtierenden Regentin und Urgroßmutter Queen Elizabeth II. (95), seinem Großvater Prinz Charles (72) und seinem Vater Prinz William zu sein.

Prinz George: Keine Sonderbehandlung als künftiger König

Ob aufgeklärt oder nicht, royale Experten vermuten, dass der dritte in der Thronfolge längst wisse, dass etwas bei ihm anders sei als bei seinen Geschwistern, da er häufiger alleine Zeit mit seiner Urgroßmutter und Prinz Charles verbringe.

Trotzdem sind Herzogin Kate und Prinz William um die Gleichbehandlung ihrer Kinder bemüht. George bekommt keine Sonderbehandlung oder wird verwöhnt, berichtet Katie Nicholl, Journalistin und königliche Expertin bei „OK-Magazin“. Es wäre auch Prinzessin Charlotte und Prinz Louis (3) gegenüber äußerst ungerecht.

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