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William und Kate: Bleiben in Sachen Ukraine-Hilfe am Ball

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Von: Annemarie Göbbel

Statt mit Queen Elizabeth II. ihren 96. Geburtstag zu feiern, verbringen Herzogin Kate und Prinz William den Tag lieber mit einer Aktion zum Support vom Krieg betroffener Ukrainer.

London – Womöglich auf Geheiß Queen Elizabeths II., die am gleichen Tag ihren 96. Geburtstag feierte, machten sich Herzogin Kate (40) und Prinz William (39) auf den Weg, um dem Disaster Emergency Committee (DEC) in London einen Besuch abzustatten und sich per Video-Schalte auch vor Ort ein Bild bei den Helfern der Wohltätigkeitsorganisation zu machen. Acht Wochen nach der Invasion Russlands zeigen die Cambridges weiter Flagge für Präsident Selenskji (44) und das ukrainische Volk.

William und Kate: Bleiben in Sachen Ukraine-Hilfe am Ball

Die beliebten Senior-Royals verbrachten den 96. Ehrentag der britischen Queen Elizabeth II., die diesen Tag bescheiden und zurückgezogen auf ihrem Landsitz in Sandringham verbrachte, bei der Organisation, die seit acht Wochen unermüdlich mit lokalen Partnern vor Ort um Nahrungsmittel, Wasser, Unterkünfte und medizinische Hilfe für die vom Krieg zunehmend betroffenen Ukrainer bemüht ist. Per Video informierten sich Prinz William und Herzogin Kate genau über die gefährliche Arbeit und die menschlichen Auswirkungen des Konflikts direkt bei den Helfern.

Herzogin Kate und Prinz William stehen beim Besuch des DEC Zentrums in London nebeneinander.
Herzogin Kate und Prinz William beim Besuch des Disasters Emergency Committee Zentrums in London. © i-Images/Imago

Laut „Mail Online“ sind nach den Aufrufen des DEC für humanitäre Hilfe in der Ukraine schon knapp 400 Millionen Dollar (etwa 370 Millionen Euro) zusammen gekommen. Das persönliche Engagement der Royals ist hoch, Prinz Charles (73) war vor Betroffenheit nach einem Treffen mit Flüchtlingen den Tränen nahe, Herzogin Kate und Prinz William werden auch von ihren älteren beiden Kindern nach dem Krieg in der Ukraine gefragt.

William und Kate: Bezogen auch politisch Stellung zum Konflikt

Es dürfte zwar nicht der Grund sein, warum die beliebten britischen Royals als eines der ersten Königshäuser auch politisch Position zu bezogen, trotzdem ist ihr Engagement, die Ukrainer unterstützen zu wollen, hoch. Präsident Wolodymyr Selenskyj dankte der britischen Königsfamilie für ihre Hilfe bereits Anfang März per Twitter, Queen Elizabeth II. hatte eine hohe Summe bereitgestellt.

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Nach ihrem Besuch im ukrainischen Kulturzentrum ist es bereits die zweite Visite der dreifachen Eltern, um weiter für Spenden zu bitten. Dass die Aktion mit dem Geburtstag Queen Elizabeths II. zusammenfällt, dürfte die Aufmerksamkeit für die Aktion erhöht haben.

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