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Harry und Meghan suchen die Nähe von Hollywood-Stars: Das steckt dahinter

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Von: Annemarie Göbbel

Hat eine Royal-Expertin Herzogin Meghans und Prinz Harrys Masterplan enthüllt? Sie sagt, die Sussexes suchten nach Freunden in Hollywood, um selbst in den USA populär zu sein.

Montecito – Die beiden in die Vereinigten Staaten ausgewanderten royalen Ex-Mitglieder des britischen Königshauses zeigen sich angesichts sinkender Umfragewerte in Großbritannien unbeeindruckt. Wie sie dort wahrgenommen würden, sei für sie uninteressant, behauptet Royal-Expertin Rebecca English. Die Sussexes hätten längst „einen anderen Mark“ im Visier.

Harry und Meghan suchen die Nähe von Hollywood-Stars: Das steckt dahinter

In britischen Umfragen kommt das Herzogspaar von Sussex nicht besonders gut weg. Schon vor einiger Zeit zeigte die Statistik, dass nur Prinz Andrew (61) mit dem ihm anhaftenden Missbrauchsskandal die Liste unbeliebter Royals vor Prinz Harry (37) und Herzogin Meghan (40) anführt. Dass jüngst auch Meghans Landsleute sich von ihr abwenden, dürfte die beiden allerdings tangieren. So sieht es jedenfalls die Royal-Expertin der „Dailymail“, Rebecca English. Ihr Kollege Richard Eden geht sogar noch einen Schritt weiter und weist auf die öffentlichen Bemühungen des Paares hin, „sich mit echten Hollywood-Stars anzufreunden“.

Prinz Harry und Herzogin Meghan kommen kurz hintereinander aus einer Tür (Symbolbild).
Suchen sich Prinz Harry und Herzogin Meghan ihre Freunde nach Bekanntheit aus (Symbolbild)? © Andrew Parsons/Imago

Warum sich das Herzogspaar daran abarbeite, weiß Eden auch. Er sieht darin den Versuch der zweifachen Eltern, „ihre Popularität zu steigern“. Auf die Frage, ob sich die Sussexes um die Beliebtheit im Vereinigten Königreich ihrer Meinung nach sorgten, sagte Frau English: „Die Antwort lautet ganz klar nein.“ Harrys alte Heimat sei nicht mehr ihr Markt. Sie hätten in den USA andere Fische zu fangen. Doch von den großen Vorhaben des Paares sind viele nicht in die Tat umgesetzt worden.

Harry und Meghan suchen die Nähe von Hollywood-Stars: Popularität in USA gefragt

Die gleichmäßig ansteigenden Beliebtheitswerte der übrigen Mitglieder um Regentin Queen Elizabeth II. (95) sieht sie als ein ermutigendes Zeichen für royale Relevanz in modernen Zeiten. Eden schließt sich ihrer Meinung an: „Ich glaube, es geht jetzt wirklich nur noch um ihre Popularität in Amerika“.

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Weiter zeichnet er die Lage in Prinz Harrys und Herzogin Meghans Wahlheimat nicht besonders rosig. „Ich glaube, es gibt ihnen [den Sussexes] gegenüber jede Menge Gleichgültigkeit jenseits des Atlantischen Ozeans.“ Das Paar scheine sich dessen bewusst zu sein, denn sie bemühten sich, sich mit echten Hollywood-Stars wie Schauspielerin, Tänzerin und Sängerin Zendaya (25) und dem in den USA erfolgreichen Briten Tom Holland (25) anzufreunden, um ihre Popularität zu steigern, fuhr er fort.

Angeblich hat schon Ende Januar ein Treffen mit den beiden auf der Erfolgswelle schwimmenden „Spider-Man“-Stars und Prinz Harry zur Kontaktpflege stattgefunden.

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