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Herzogin Meghan: Wird ihre Familie sie in Kürze bloßstellen?

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Von: Annemarie Göbbel

Gleich zwei Nachrichten dieser Woche dürften der Herzogin von Sussex schlaflose Nächte oder jedenfalls Kopfschmerzen bereiten. Vater und Bruder hegen gleichzeitig unangenehme Absichten.

Montecito – Als ob es nicht schon schlimm genug ist, dass sich Herzogin Meghans (39) entfremdeter Halbbruder Thomas Markle Jr. (54) derzeit darauf vorbereitet, an der australischen Version von „Big Brother“ teilzunehmen, verkündet ihr Vater Thomas Markle Sr. (77) in einem Interview, er wolle seine Tochter in naher Zukunft verklagen, wenn sie sich weiterhin weigere, ihm seine Enkelkinder vorzustellen.

Herzogin Meghan: Wird ihre Familie sie jetzt bloßstellen?

Doch eins nach dem anderen. Thomas Markle Jr., Herzogin Meghans Halbbruder väterlicherseits, ist am Flughafen von Sydney gesichtet worden, um sich für 14 Tage in Quarantäne zu begeben. Der Fenstermonteur bleibt im Hotel, bevor er bei der australischen Version von „Big Brother VIP“ auftreten kann. Die Halbgeschwister pflegen keinen Kontakt und haben vor zehn Jahren das letzte Mal miteinander gesprochen. Trotzdem hat Thomas Meghan laut Dailymail als „abgestumpfte, oberflächliche und eingebildete Frau“ bezeichnet und sie dafür kritisiert, den Kontakt zu ihrem gemeinsamen Vater abgebrochen zu haben.

Meghan, Herzogin von Sussex, spricht während der Verleihung der Endeavour Fund Awards in London (Symbolbild).
Herzogin Meghan sieht Schwierigkeiten mit ihrer Familie entgegen (Symbolbild). © Paul Edwards/dpa

Herzogin Meghan: Ihr Bruder ist zu „Big Brother VIP“ in Australien angereist

Solche Kritik lässt nichts Gutes ahnen. Thomas Markle Jr. reiste nur kurze Zeit nach dem Rauswurf der britischen Kolumnistin Katie Hopkins (46) an, die medienwirksam gedroht hatte, die Quarantänebestimmungen brechen zu wollen. Der Sender Channel Seven hatte daraufhin Hopkins des Landes verwiesen und nach England zurückgeschickt. Unbestätigt bleibt vorerst, ob Markle der Ersatz der VIP-Kandidatin werden soll. Ideal für den Sender, dem solche Gerüchte im Vorfeld hohe Einschaltquoten sichern dürften.

Herzogin Meghan und Prinz Harry (36) sehen ihrerseits berechtigterweise Peinlichkeiten auf sich zukommen, denn umsonst wird der Sender dem geschiedenen zweifachen Vater Markle Jr. den Flug nicht bezahlt haben.

Herzogin Meghan: Ihr Vater hat Prinz Harry nie kennengelernt

Damit nicht genug. Meghans Vater droht ihr mit einer Klage. In einem Interview, das er Fox News in seinem Haus in Rosarito in Mexico gegeben hat, kündigt er an, sein Recht, seine Enkelkinder Archie (2) und Lilibet (bald 2 Monate) sehen zu können, vor Gericht erstreiten zu wollen. Es ist nicht das erste Mal, dass der entfremdete Vater die Herzogin vor Gericht bringen will. Schon nach Prinz Harrys und Meghans Skandalinterview hatte sich der 77-Jährige zu Wort gemeldet.

Bisher hat Markle Sr. weder seinen Schwiegersohn persönlich kennengelernt, noch seine beiden Enkelkinder. Prinz Charles (72) hatte es an seiner Stelle übernommen, die Braut zum Altar zu führen. Meghans Vater hatte offenbar den Kontakt zu Reportern und Paparazzi gesucht, was Meghan bei Oprah Winfrey (67) als „schwierig für die Beziehung“ bezeichnete und den Kontakt daraufhin abgebrochen hatte.

In dem Interview kritisierte Markle auch Prinz Harry für die Ankündigung seiner Memoiren, zudem schätzte er aber, dass er [Prinz Harry] nach „drei Sitzungen mit Psychiatern und Oprah Winfrey“ nicht mehr allzu viel zu erzählen haben dürfte.

Wahrhaft keine guten Voraussetzungen für ein künftiges Zusammentreffen.

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