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Herzogin Meghan: Bizarres Job-Angebot sorgt für Verwirrung

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Von: Larissa Glunz

Im Interview mit Oprah Winfrey beteuerten Meghan und Harry, dass ihr Rücktritt unvorbereitet gewesen sei. Ein Job-Angebot, das jetzt publik wurde, spricht jedoch eine andere Sprache.  

Montecito – Im Januar 2020 verkündeten Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36) ihren Rückzug aus der Royal Family. Schon damals machten sie deutlich, dass sie sich finanziell selbst über Wasser halten wollen, um unabhängig vom Palast zu sein. Ein Vorhaben, das sich vor allem zu Beginn als schwierig erwies. Im Enthüllungsinterview mit Oprah Winfrey (67) verriet Prinz Harry, dass er in den ersten Monaten nach dem Royal-Exit auf das Erbe von seiner Mutter Prinzessin Diana (36, † 1997) zurückgreifen musste. Die Lage der Sussexes scheint sich inzwischen aber wieder verbessert zu haben, an Job-Angeboten mangelt es den beiden nicht.

Herzogin Meghan: Bizarres Job-Angebot sorgt für Verwirrung

Herzogin Meghan und Prinz Harry sind auf dem Arbeitsmarkt heiß begehrt. Viele Unternehmen unterbreiten ihnen ein Angebot, doch nicht jeder hat Erfolg. Wie die „Mail on Sunday“ berichtet, versuchte auch der US-Streaming-Dienst Quibi sein Glück. Im Januar 2019 soll sich das Paar mit den Führungskräften der Firma im Kensington-Palast getroffen haben. Ein Treffen, das vor allem bei Herzogin Meghan für Überraschung gesorgt haben soll. Schuld daran soll ein bizarrer Vorschlag gewesen sein. Jeffrey Katzenberg (70), der Gründer von Quibi, soll der ehemaligen Schauspielerin die Moderation der Online-Show „Princesses and Puppies“ (dt.: Prinzessinnen und Welpen) angeboten haben. „Meghan schien diese Idee beleidigend zu finden und obwohl sie in diesem Moment freundlich blieb, waren die Leute im Raum entsetzt darüber, dass das der Vorschlag für sie war“, erklärte ein Insider dem Magazin Mail. Eine Zusammenarbeit kam trotz mehrerer Meetings letztendlich nicht zustande. Dennoch wirft das Treffen mit Quibi Fragen auf, von einer neuen Interview-Lüge von Harry und Meghan* ist die Rede.

Herzogin Meghan schaut verwundert.

Herzogin Meghan und Ehemann Harry haben seit ihrem Rücktritt einige lukrative Millionen-Deals an Land gezogen. © Mark Large/Daily Mail/dpa

Herzogin Meghan: „Wir hatten keinen Plan“

Im Interview mit Oprah Winfrey betonten Meghan und Harry, dass sie keinen Plan gehabt hätten, die Verhandlungen mit Quibi fanden jedoch bereits ein Jahr vor der offiziellen „Megxit“-Verkündung statt. Es scheint so, als hätten sich Meghan und Harry bereits im Januar 2019 Gedanken über ihren Rücktritt und die Zeit danach gemacht.

Der Smartphone-Streaming-Dienst Quibi wurde im April 2020 gelauncht und nach nur sechs Monaten wieder eingestellt. Die Sussexes haben sich inzwischen mit einem anderen Streaming-Dienst zusammengetan, die erste Netflix-Serie von Meghan und Harry steht bereits in den Startlöchern. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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