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Herzogin Meghan: Vater Thomas will ihre „Lügen“ ans Licht bringen

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Von: Larissa Glunz

Ist Herzogin Meghan eine Lügnerin? Thomas Markle macht seiner Tochter erneut schwere Vorwürfe und schreckt auch vor einer Aussage vor Gericht nicht zurück.

Montecito – Der Vater-Tochter-Konflikt zwischen Herzogin Meghan (40) und Thomas Markle (77) geht in die nächste Runde. Schon seit Jahren geht die Ehefrau von Prinz Harry (37) ihrem Vater aus dem Weg, öffentliche Anschuldigungen und verbale Angriffe muss sie aber dennoch über sich ergehen lassen. Auf YouTube macht der 77-Jährige nun erneut seinem Ärger Luft.

Herzogin Meghan: Vater Thomas will ihre „Lügen“ vor Gericht aufdecken

Die Zurückweisung und das Schweigen von Herzogin Meghan will Thomas Markle allem Anschein nach nicht auf sich sitzen lassen. Der pensionierte Kameramann hat in der Vergangenheit schon mehrmals das Rampenlicht gesucht und in Interviews & Co. Details aus seinem Privatleben ausgeplaudert. An seiner Tochter Meghan ließ Thomas dabei kein gutes Haar, auch sein neuester Auftritt bildet da keine Ausnahme. Gemeinsam mit seinem Freund, dem Promi-Fotografen Karl Larsen hat Markle den YouTube-Channel „Remarkable Friendship“ (dt.: „Beeindruckende Freundschaft“) gegründet, um seine Sicht auf die Dinge zu schildern.

Herzogin Meghan blickt nachdenklich nach unten (Symbolbild).
Herzogin Meghan hat den Kontakt zu ihrem Vater Thomas Markle schon vor mehreren Jahren abgebrochen (Symbolbild). © Stephen Lock/Imago

Gesprächsthema der ersten Episode, die vor Kurzem veröffentlicht wurde, ist die aktuelle Klage von Samantha Markle (57). Die US-Amerikanerin wirft ihrer Halbschwester Meghan Verleumdung vor und bezieht sich dabei vor allem auf die Aussagen im Interview mit Oprah Winfrey (68) sowie die Biografie „Finding Freedom“. Im YouTube-Video stärkt Thomas Markle seiner ältesten Tochter den Rücken, er hofft offenbar auf einen Sieg vor Gericht: „Ich denke, dass sie [Samantha] in diesem Fall gewinnen sollte, denn Meghans Buch ist voller Lügen über sie. […] Ich würde gerne vor Gericht erscheinen, um zu reden und um meine älteste Tochter zu verteidigen.“

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Herzogin Meghan: Auch Gatte Harry erntet Kritik

Thomas Markle steht mit seiner jüngsten Tochter auf Kriegsfuß, auf ihren Ehemann ist er ebenfalls nicht gut zu sprechen. Dass Prinz Harry, den er im Gespräch mit Larsen als „Rotschopf-Prinz“ bezeichnet, ihn damals nur telefonisch und nicht persönlich um Meghans Hand gebeten hatte, hat der 77-Jährige bis heute nicht vergessen: „Ich dachte, die Royals hätten eine Art Sinn für Würde, daher hätte er sich die Zeit nehmen können, um herunterzufliegen und mich zu sehen.“

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