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Herzogin Meghan: Muss die Königsfamilie auch vor ihren Memoiren Angst haben?

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Von: Larissa Glunz

Prinz Harrys abenteuerliches Leben bietet Stoff für einige explosive Kapitel, die Geschichte von Herzogin Meghan ist jedoch nicht weniger interessant.

Montecito – Die Ankündigung von Prinz Harrys (36) Memoiren schlug ein wie eine Bombe. Nicht nur in Großbritannien wird hitzig über die möglichen Enthüllungen des abtrünnigen Prinzen diskutiert, sein Debüt als Autor beherrscht seit Tagen die weltweiten Schlagzeilen.

Herzogin Meghan: Muss sich die Königsfamilie auch vor ihren Memoiren fürchten?

Bereits seit einem Jahr soll Prinz Harry an seiner Biografie arbeiten, die Ende 2022 auf den Markt kommen soll. Mit dem New Yorker Verleger Penguin Randon House soll Harry Medienberichten zufolge einen Deal über 20 Millionen Dollar abgeschlossen haben. Ein stolzes Sümmchen, das auch Herzogin Meghan (39) auf den Geschmack bringen könnte.

Die 39-Jährige ist ihrem Gatte einen Schritt voraus. Meghan hat ihr erstes Kinderbuch „The Bench“ vor wenigen Wochen auf den Markt gebracht, als nächstes Buchprojekt könnte sie sich nun ihre Memoiren vornehmen. Dem britischen Talent-Manager Jonathan Shalit (59) zufolge ist das gar nicht so unwahrscheinlich. „Meghan hat eine großartige Geschichte zu erzählen. Sie ist offensichtlich eine sehr erfolgreiche Schauspielerin hinsichtlich [der Serie] Suits und wird von vielen Menschen auf der ganzen Welt geliebt. Ich bin mir sicher, dass Meghans Memoiren faszinierend wären“, verriet Shalit dem Portal Newsweek.

Herzogin Meghan sitzt an einem Tisch und schreibt in einem Buch (Symbolbild).
Ihr nächster Coup als Autorin? Herzogin Meghans Memoiren würden sicherlich reißenden Absatz finden (Symbolbild). © i-Images/Imago

Herzogin Meghan: Mehr Bücher, mehr Gewinn

Der Reputationsmanagement-Experte Eric Schiffer glaubt sogar, dass der Verleger bereits eine eigene Biografie von Meghan plant. Newsweek erklärte er: „Ich denke der strategische Plan besteht darin, dass sie [Harry und Meghan] separate Bücher schreiben. Das können sie auf einem höheren Level monetarisieren.“

Die kommende Autobiografie von Prinz Harry lässt die britische Königsfamilie schon jetzt zittern, ein Enthüllungsbuch von Herzogin Meghan hätte sicherlich den gleichen Effekt. 

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