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Herzogin Meghan: Will sie eine eigene Kosmetiklinie rausbringen?

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Von: Annemarie Göbbel

Herzogin Meghan steht im Kontakt mit einem umstrittenen Kosmetikimperium. Plant sie ebenfalls eine Beautylinie? Einige Entdeckungen geben jetzt Anlass zu Spekulationen.

Montecito – Erfolgreiche Schauspielerinnen oder Sängerinnen haben nicht selten auch eine lukrative Kosmetiklinie auf dem Markt. Jennifer Lopez (52), Jessica Simpson (41), Kelly Clarkson (39) und Heidi Klum (48) haben alle Schönheitsproduktlinien von Guthy-Renker, die ihnen jede Menge Geld einbringen. Viele Indizien sprechen dafür, dass auch Herzogin Meghan (40) mindestens über Schönheitsprodukte, wenn nicht sogar über eine ganze Meghan-Linie nachdenkt. Häufiger Kontakt mit dem Mitbegründer des umstrittenen Guthy-Renker Imperiums, Bill Guthy (66), löste die jüngsten Spekulationen aus.

Herzogin Meghan: Will sie eine eigene Kosmetiklinie herausbringen?

Aktuellen Enthüllungs-Berichten der Dailymail zufolge besuchten die Sussexes zwischen Februar und März bereits mehrmals das Haus von Bill Guthy in Carpinteria in Santa Barbara, dem Mitbegründer des Unternehmens Guthy-Renker. Aufnahmen zeigen Herzogin Meghan und Prinz Harry (37) in einem schwarzen Range Rover – auf dem Rücksitz ist Meghans Mutter Doria Ragland (65) mit von der Partie.

Herzogin Meghan und Prinz Harry schauen angespannt.
Herzogin Meghan und Prinz Harry versuchen ihre Pläne umzusetzen. © IMAGO/i Images/Stephen Lock

Wie eng die Beziehungen waren, zeigt die nächste Enthüllung der Online-Plattform. Die Sussexes seien von ihrer New-York-Tour mit dem Privatjet der Firma Guthy-Renker heimgeflogen. Sogar das berühmte Skandalinterview mit Oprah Winfrey (67) könnte in Bill Guthys Haus aufgenommen worden sein. Es gibt Übereinstimmungen der Kameraaufzeichnungen und des Innenhofes von Guthys Haus und könnte die gehäuften Besuche Meghans und Harrys im relevanten Zeitraum des Interviews erklären.

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Herzogin Meghan: Rückflug von New York im Firmenjet von Guthy-Renker?

Wie auch immer das Verhältnis zum Namensgeber des Betriebes gelagert sein mag, die Firma Guthy-Renker selbst ist ein umstrittenes, international agierendes Direktmarketing-Unternehmen. Wegen illegaler Geschäftspraktiken in Kalifornien wurde die Firma bereits zu einer Geldstrafe verurteilt, da Tausende von Frauen angaben, dass ihnen nach der Benutzung eines Shampoos die Haare ausgefallen seien. Guthy-Renker wurde auf 22,5 Millionen Euro verklagt, in Großbritannien wurden Werbespots des Imperiums wegen „Irreführung“ der Verbraucher verboten.

Herzogin Meghan und Prinz Harry unterhalten sich, während sie durch New York gehen.
Herzogin Meghan und Prinz Harry: Flogen sie mit einem Privatjet der Firma Guthy-Renker von New York heim? © Seth Wenig/dpa

Trotzdem hat das Geschäft Ex-Model Cindy Crawford (55) mit ihrer Kosmetiklinie steinreich gemacht. Der Einstieg von Herzogin Meghan in die Welt der Schönheitsprodukte und Werbespots wäre dennoch auch als „stilles Mitglied“ der königlichen Familie unpassend und höchst ungewöhnlich. Selbst Mitglieder ohne royalen Titel dürfen nur unter strengen Auflagen Werbedeals abschließen und nicht mit ihrem Status werben.

Dazu kommt, dass offenbar Staatsanwälte aus vier kalifornischen Bezirken Guthy-Renker beschuldigen, im Jahr 2019 von Kunden ohne deren Zustimmung Lieferungen veranlasst und Zahlungen verlangt zu haben. Bei Harrys und Meghans Presse-Team bei Sunshine Sachs dürften die Alarmanlagen angegangen sein.

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