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Wird Herzogin Meghan die nächste US-Präsidentin? Trump hofft auf ihre Kandidatur

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Von: Larissa Glunz

Nach der Rückkehr in die USA scheint Herzogin Meghan Großes zu planen: Sie soll über eine Karriere als Politikerin nachdenken. Sogar Ex-Präsident Trump begrüßt ihre Pläne!

Update vom 18. März, 16:42 Uhr:  Der ehemalige US-Präsident Donald Trump (74) hat keine gute Meinung von Herzogin Meghan, das ist schon länger bekannt. Umso überraschender kommt jetzt seine Aussage, dass er auf Meghans Präsidentschaftskandidatur hoffe. Trumps Wunsch hat allerdings, wie nicht anders zu erwarten, einen bitteren Beigeschmack. Im Gespräch mit „Fox News“ stellte er seine nochmalige Kandidatur in Aussicht, falls sich Meghan 2024 um den Einzug ins Weiße Haus bemüht: „Ich hoffe, dass es passiert. Denn wenn es passiert, wäre ich, denke ich, noch stärker geneigt, zu kandidieren.“ Trump machte deutlich, dass er „kein Fan von Meghan“ sei.

Erstmeldung vom 17. März, 7:57 Uhr: Montecito – Für Prinz Harry (36) legte Herzogin Meghan (39) ihre erfolgreiche Schauspielkarriere auf Eis, nach der Hochzeit folgte der Rückzug aus der Royal Family und der Umzug in die USA. Meghan kann in den letzten Jahren auf einige Meilensteine zurückblicken, die ihr Leben grundlegend verändert haben. Die Herzogin scheut sich nicht vor Veränderungen oder Herausforderungen und geht ihren eigenen Weg. Ein Weg, der sie jetzt in die Politik führt?

Neue Karriere für Herzogin Meghan: Wird sie die nächste US-Präsidentin?

Dem Buckingham-Palast haben sie bereits den Rücken gekehrt, als Nächstes könnte Meghan und Harry ein Umzug ins Weiße Haus bevorstehen. Gut möglich, dass die kleine Familie das sonnige Montecito hinter sich lässt und in Washington ihre Zelte aufschlägt. Herzogin Meghan soll sich Berichten zufolge Gedanken über eine politische Karriere machen und dabei sogar das höchste Amt der Vereinigten Staaten ins Auge fassen: die Präsidentschaft! Meghans Ziel klingt sehr ambitioniert, aber was ist dran an den Plänen?

Erste Gerüchte um eine Präsidentschaftskandidatur von Meghan waren bereits letztes Jahr im Umlauf. Ein enger Freund der Herzogin berichtete „Vanity Fair“, dass eine mögliche politische Zukunft einer der Gründe gewesen sei, warum Meghan ihre US-Staatsbürgerschaft nicht abgeben wollte. Nach der Hochzeit mit Prinz Harry hatte sie die britische Staatsbürgerschaft beantragt, mit der Verlegung ihres Hauptwohnsitzes verspielte sie jedoch ihre Chance darauf. Zu politischen Fragen darf sich die britische Königsfamilie jedoch nicht äußern, Queen Elizabeth II. (94) legt viel Wert auf die parteipolitische Neutralität.

Herzogin Meghan von Sussex lächelt.

Herzogin Meghan könnte schon bald in der US-Politik mitmischen. © dpa/Yui Mok

Neue Karriere für Herzogin Meghan: Sie wäre die erste Frau im Präsidenten-Amt

Gegenüber der „Mail on Sunday“ behauptete jetzt ein Insider, dass sich Herzogin Meghan bereits mit ranghohen Demokraten treffen würde, um den Aufbau einer Kampagne und eines Fundraising-Teams im Hinblick auf die Präsidentschaft zu besprechen. Meghan soll eine Kandidatur im Jahr 2024 anstreben.

Seit dem 20. Januar ist Joe Biden (78) der 46. Präsident der Vereinigten Staaten*, unterstützt wird er von Kamala Harris (56), der ersten Vizepräsidentin. Falls Meghan die Wahl für sich entscheiden könnte, wäre sie die erste US-Präsidentin im Weißen Haus.*Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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