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Herzogin Meghan als US-Präsidentin? „Eine gute Kandidatin“

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Von: Larissa Glunz

Herzogin Meghan soll von einer politischen Karriere mit hohem Ziel träumen. Als US-Präsidentin könnte die Ehefrau von Prinz Harry Geschichte schreiben.

Montecito – Mit ihrem Rücktritt als Senior Royals und dem Umzug in die USA hat Herzogin Meghan (40) bereits für ordentlich Aufruhr im britischen Königshaus gesorgt, als Nächstes will sie offenbar die US-Politik aufmischen. 2024 findet in ihrer Heimat die nächste Präsidentschaftswahl statt, ob dann Meghans Name auch auf den Stimmzetteln auftaucht?

Herzogin Meghan im Weißen Haus? Sie wäre „eine gute Präsidentschaftskandidatin“

Dass sie Amerikas erste Präsidentin werden will, hat die Ehefrau von Prinz Harry (37) noch nicht offiziell bestätigt, in der Vergangenheit hat ihr politisches Engagement jedoch bereits für Schlagzeilen gesorgt. So kam etwa Herzogin Meghans Forderung nach bezahlter Elternzeit nicht bei jedem gut an, auch ihr möglicher Einzug ins Weiße Haus dürfte gespaltene Meinungen hervorrufen. Nicht jeder ihrer Landsleute traut der ehemaligen Schauspielerin die Rolle als Staatsoberhaupt zu. Ex-Präsident Donald Trump (75) sieht Meghan nicht als ernstzunehmende Präsidentschaftskandidatin, die Familie seines Nachfolgers Joe Biden (79) ist da anderer Meinung.

Herzogin Meghan will offenbar US-Präsidentin werden. Joe Bidens Schwester Valerie unterstützt ihr Vorhaben.
Herzogin Meghan soll eine politische Karriere planen, die sie als US-Präsidentin ins Weiße Haus führt (Symbolbild). © i Images/Imago

Valerie Biden Owens (76), Schwester des mächtigsten Manns der Welt, würde Herzogin Meghans politische Karriere und ihre Kandidatur begrüßen, wie sie im Interview mit „Good Morning Britain“ preisgab. „Je mehr Frauen wir haben, desto besser wird unser demokratisches System funktionieren. Wir laden sie [Meghan] herzlich dazu ein, sich anzuschließen und der Demokratischen Partei beizutreten“, erklärte die 76-Jährige in der ITV-Sendung. Die Frage, ob Meghan eines Tages eine gute potenzielle Präsidentschaftskandidatin sein wird, beantwortete sie mit einem klaren „Natürlich wird sie das.“ 


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Herzogin Meghan im Weißen Haus: Ist Amerika bereit für eine Präsidentin?

Da Joe Biden seiner Schwester zufolge 2024 erneut bei der Präsidentschaftswahl antreten will, ist die Zeit für Meghans politische Sternstunde vermutlich noch nicht gekommen. Vier Jähre später werden die Amerikaner dann erneut zu Stift und Papier greifen und womöglich „Präsidentin Meghan“ wählen. Washington wäre dann der neue Lebensmittelpunkt der 40-Jährigen, die aktuell mit Gatte Harry und ihren zwei Kindern Archie (3) und Lilibet (11 Monate) in einer Luxusvilla im kalifornischen Montecito lebt.

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