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Ex-Angestellte beschuldigen Meghan und Harry: „Unhöflich, kleinlich und gestresst“

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Von: Larissa Glunz

An der Seite von Prinz Harry und Herzogin Meghan zu arbeiten würden viele als absoluten Traumjob beschreiben. Die ehemaligen Mitarbeiter des Paares sehen das jedoch anders.

Butler, Fahrer, persönlicher Assistent: Auch die Königshäuser sind auf helfende Hände angewiesen. Wer eine Stelle am Hofe antritt, bekommt einen ganz besonderen Einblick in das Leben von Queen Elizabeth II. (94), Königin Letizia von Spanien (48) oder Kronprinzessin Victoria (43). Die Angestellten lernen ihre adeligen Arbeitgeber von einer ganz anderen und privateren Seite kennen, sie wissen, was hinter den Palastmauern vor sich geht. Doch nicht immer bewahren sie darüber auch Stillschweigen.

Ex-Angestellte beschuldigen Meghan und Harry: „Unhöflich, kleinlich und gestresst“

Wenn Angestellte auspacken, nimmt das für den Vorgesetzten in den meisten Fällen kein gutes Ende. Oftmals kommen brisante Enthüllungen ans Licht, die den Arbeitergeber in ein schlechtes Licht rücken. Auch die Mitarbeiter von Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36) haben schwerwiegende Anschuldigungen erhoben. Bereits vor der Ausstrahlung ihres Interviews mit Oprah Winfrey (67) wurde Meghan mit Mobbing-Vorwürfen konfrontiert, „The Times“ berichtete damals unter Berufung auf Insider, dass sie mehrere Angestellte gedemütigt haben soll. Der Sprecher von Prinz Harrys Ehefrau bezeichnete die Unterstellungen als „kalkulierte Schmierenkampagne“.

Mit ihrer Rolle als Chefin und Chef scheinen Meghan und Harry zu hadern, vor allem die Mitarbeiter des Kensington-Palastes sollen es nicht leicht gehabt haben. Der Times verriet eine Quelle aus dem Palast: „Der gesamte Haushalt war kurz davor, zu kündigen. Mit diesen zwei gab es Drama, Drama, Drama.“ Auch Prinz Harry soll sich nicht von seiner besten Seite gezeigt haben. Er sei „unhöflich, kleinlich und gestresst“ gewesen, habe sich aber später für sein Verhalten entschuldigt. Ähnliches berichtete auch der britische Telegraph, Insidern zufolge soll das Herzogspaar unzumutbare Anforderungen an seine Mitarbeiter gestellt haben, darunter unter anderem ein sehr hohes Arbeitspensum inklusive ständiger Verfügbarkeit. 

Prinz Harry sitzt neben seiner Frau Herzogin Meghan.

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben als Arbeitgeber keinen guten Ruf. © dpa/Reuters POOL/PA Wire/Phil Noble

Ex-Angestellte beschuldigen Meghan und Harry: Kündigungen häufen sich

Das Team der Sussexes hat sich in den letzten Monaten aufgrund einiger Kündigungen immer wieder neu aufgestellt. Vor wenigen Wochen soll Catherine St-Laurent, die Direktorin der „Archewell“-Stiftung, nach knapp einem Jahr im Dienst gekündigt haben. Die Stelle hat James Holt übernommen, er war bisher der britische Pressesprecher des Paares. Auch der Herzog von Sussex höchstpersönlich machte mit gleich zwei beruflichen Veränderungen von sich reden. Prinz Harry arbeitet nicht nur für ein Coaching-Unternehmen*, er hat zudem auch Fake-News den Kampf angesagt. *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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