1. 24royal
  2. Großbritannien
  3. Herzogin Meghan

Herzogin Meghan und Prinz Harry rudern zurück: Es gab keine heimliche Hochzeit

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Larissa Glunz

Haben Herzogin Meghan und Prinz Harry wirklich heimlich geheiratet? Den Wahrheitsgehalt von Meghans Aussage bezweifelten viele, jetzt hat das Paar Klarheit geschaffen!

Update vom 24. März, 14:29 Uhr: Nach den hitzigen Diskussionen über die heimliche Hochzeit von Herzogin Meghan und Prinz Harry hat nun auch ein Sprecher des Paares dazu Stellung genommen. Im Interview mit Oprah Winfrey war die Rede von einer privaten Trauung, die wenige Tage vor der Hochzeit am 19. Mai 2018 stattgefunden haben soll. Die Gültigkeit dieser vorgezogenen Zeremonie wurde allerdings schnell infrage gestellt, der Zeitschrift „The Sun“ verriet ein ehemaliger Mitarbeiter des Erzbischofs von Canterbury: „Meghan ist offensichtlich verwirrt und eindeutig falsch informiert. Sie haben nicht drei Tage vorher vor dem Erzbischof von Canterbury geheiratet“, auch die Hochzeitsurkunde mit dem Datum 19. Mai stützt die Aussage von Stephen Borton. Der Sprecher des Herzogspaars nahm gegenüber „Daily Beast“ ebenfalls Abstand von Meghans ursprünglicher Behauptung und stellte klar, dass „das Paar ein paar Tage vor seiner offiziellen/legalen Hochzeit am 19. Mai persönliche Gelübde ausgetauscht hat“.

Erstmeldung vom 9. März, 15:32 Uhr: Montecito – Im TV-Interview mit Oprah Winfrey (67) gaben Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36) ein süßes Geheimnis preis. Meghan vertraute Oprah an, dass das royale Paar bereits vor seiner offiziellen Hochzeit auf Schloss Windsor geheiratet hat. Von einer verfrühten Trauung war bisher nie die Rede gewesen, umso überraschter waren die Zuschauer. 

Geständnis von Meghan und Harry im Interview: Haben sie wirklich heimlich geheiratet?

Die Hochzeit von Meghan und Harry am 19. Mai 2018 war das Event des Jahres. In der St. George‘s Kapelle auf dem Gelände von Schloss Windsor gingen die ehemalige Schauspielerin und der Royal den Bund der Ehe ein. Nicht nur die britische Königsfamilie nahm an der Zeremonie teil, auf der hochkarätigen Gästeliste standen auch Schauspieler Geoge Clooney (59) und seine Frau Amal (43) sowie Tennisspielerin Serena Williams (39) und natürlich Talkshow-Legende Oprah Winfrey.

Die Hochzeit war ein riesiges Medienspektakel, ganz anders hingegen offenbar die heimliche Trauung von Meghan und Harry. Drei Tage vor der offiziellen Hochzeit gab sich das Paar in seinem Garten in Anwesenheit des Erzbischofs von Canterbury das Ja-Wort – ganz ohne Kameras und Gäste. Im Interview verriet die Herzogin: „Niemand weiß das, aber wir haben den Erzbischof angerufen und einfach gesagt: ‚Diese Sache, dieses Spektakel ist für die Welt, aber wir wollen unseren Bund zwischen uns.‘“

Prinz Harry und Herzogin Meghan bei ihrer Hochzeit auf Schloss Windsor

Meghan und Harry gaben sich vor 600 geladenen Gästen in der St. George‘s Kapelle das Ja-Wort. © IMAGO/i-Images

Geständnis von Meghan und Harry im Interview: Private Hochzeit ist nicht rechtskräftig

Kurz nach der Ausstrahlung des Oprah-Interviews kamen die ersten Zweifel an der heimlichen Hochzeit auf und die Gültigkeit der intimen Zeremonie von Meghan und Harry wurde infrage gestellt. In England schreibt die Kirche vor, dass bei der Trauung durch ein Mitglied des Klerus zwei Zeugen anwesend sein müssen, sonst ist die Ehe nicht rechtskräftig. Meghans und Harrys Hochzeit im Garten ist somit ungültig, die spontane Trauung hatte vielmehr einen symbolischen Charakter und gab den beiden die Möglichkeit, ihre ganz privaten Ehegelübde auszutauschen. Die Eheversprechen, die sie sich an diesem Tag gaben, habe das Paar gerahmt und in ihr Zimmer gehängt, erklärte die Herzogin im Interview.

Meghan und Harry feiern in Kürze ihren dritten Hochzeitstag, in wenigen Monaten kommt das zweite Kind des Paares, ein Mädchen, auf die Welt.

Auch interessant