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Herzogin Meghan: Nicht mal ihre Landsleute mögen sie lieber als Kate

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Von: Annemarie Göbbel

Kein Heimvorteil für Herzogin Meghan: Bei Beliebtheitsumfragen hat Herzogin Kate im Vergleich mit ihrer Schwägerin in den Vereinigten Staaten die Nase vorn.

Montecito – In der britischen Presse kommt Herzogin Meghan (40) oft nicht besonders gut weg. Wer daraus folgert, dass Herzogin Kate (40) in den Vereinigten Staaten dafür das Nachsehen hat, täuscht sich. Denn nun macht die Herzogin von Cambridge der ehemaligen Schauspielerin lauter einer Umfrage in „The Sun“ auch in den USA Konkurrenz.

Herzogin Meghan: Nicht mal ihre Landsleute mögen sie lieber als Kate

Herzogin Kate gilt einer aktuellen Umfrage zufolge als beliebteste Herzogin – womit sie sich eindeutig vor der Herzensdame von Prinz Harry (37) positioniert. Wie die britische „Sun“ berichtet, soll sich die Herzogin von Cambridge die Unterstützung von 68 Prozent der US-Bürger gesichert haben. Lediglich 33 Prozent finden die Herzogin von Sussex ansprechender.

Herzogin Meghan und Herzogin Kate (Collage/Symbolbild)
Herzogin Meghan und Herzogin Kate: Ihre Lebensentwürfe polarisieren (Collage/Symbolbild). © Chris Jackson/Yui Mok/dpa

Obwohl die inzwischen zweifache Mutter im Vergleich zu ihrer britischen Schwägerin gebürtige Amerikanerin ist, ist Adels-Experte Christopher Andersen (72) der Ansicht, die Ehefrau Prinz Williams (39) würde US-Bewohnern eine größere Identitätsfläche bieten.

„Kate ist zu einem noch größeren Superstar geworden, ohne jemals einen Fuß hierher gesetzt zu haben“, erklärt Andersen. „Sie verkörpert alles, was die Amerikaner von einer Prinzessin, die Königin werden soll, erwarten – Schönheit, Anmut, königliches Auftreten und die Fähigkeit, Kontakte zu knüpfen“. Wie Herzogin Kate die neue Schirmherrschaft der englischen Rugby-Verbände, die sie von Prinz Harry übernommen hat, anging, dürfte sicher vielen US-Bürgern gefallen haben. Egal, welcher königliche Skandal gerade für Schlagzeilen sorge, die Herzogin von Cambridge stehe über allem, findet Andersen.

Herzogin Meghan: „Sie wollte die Königin Amerikas sein“

Wenn es stimmt, was Royal-Expertin Kinsey Schofield (36) behauptet, ist es für Prinz Harrys Ehefrau eine besonders bittere Pille. Sie meint: „Meghan wollte Amerikas Königin sein“. Die Briten sind schon seit Bekanntwerden von Archies (2) Geburtsurkunde sauer auf „Prinzessin Meghan“*, wie Ruhr24 berichtet.

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Zwar gibt es immer wieder Gerüchte, Prinz William hätte seiner Frau zum 40. Geburtstag einen Trip nach New York geschenkt, doch bleibt die Information bisher unbestätigt. Stattdessen wurde bekannt, dass die Cambridges im Rahmen des 70. Thronjubiläums von Queen Elizabeth II. (95) im Frühling einen Besuch der Commonwealth Realms in der Karibik absolvieren wollen, darunter Belize und Jamaika. *ruhr24 ist wie 24royal.de ein Teil des Redaktionsnetzwerks von IPPEN.MEDIA

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