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Einsam in Montecito: Meghan Markle wird von Stars wie Amal Clooney und Priyanka Chopra gemieden

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Von: Annemarie Göbbel

Neue stille Töne dringen derzeit aus Montecito in die Welt. Ein Informant behauptet, dass es einsamer um Meghan Markle wird. Immer mehr einflussreiche Freunde wie Amal Clooney oder Priyanka Chopra würden auf Abstand gehen – die Herzogin von Sussex würde Ausreden finden, um abzusagen.

Montecito – Die Herzogin von Sussex (41) sparte in ihrem Interview in „The Cut“ nicht mit Seitenhieben gegen die Royal Family und erging sich ansonsten in Andeutungen, über ein geheimes Tagebuch aus ihrer Royal-Zeit in London, das brisantes Material enthalten könnte. Dass Meghan Markles so leichtfertig mit pikanten Details handelt, schreckt offenbar immer mehr Freunde und Bekannte ab. Wie ein Insider gegenüber dem Magazin „ Life and Style“ behauptet, scheint sich die Ehefrau Prinz Harrys (37) zunehmend einsamer in ihrer Multi-Millionen-Dollar-Villa zu fühlen.

„Es gibt nicht mehr viele Menschen, denen Meghan noch vertraut“, sagt der Kenner

„Sie sieht niemanden mehr, sie hat sich zurückgezogen. Sie fühlt sich gefangen, isoliert und allein“, sagt die Quelle. Demnach sollen sich einige von Meghans engsten Freundinnen von ihr abgewandt haben – darunter David (47) und Victoria Beckham (48), Barack (61) und Michelle Obama (58). Selbst Freundin Amal Clooney (44), Ehefrau von George Clooney (61) soll sich von der Herzogin von Sussex entfernt haben – genau wie Ex-Schauspielkollegin Priyanka Chopra (40). Bei Verabredungen käme Meghan immer etwas dazuwischen, hieß es.

Was der Informant beschreibt, legt tiefes Misstrauen nahe: Meghan ließe Leute für eine Weile an sich ran und werfe ihnen dann vor, falsch zu sein oder sie auszunutzen. Sie melde sich dann einfach nicht mehr bei alten Freunden und sei zurückhaltend, neue Freundschaften zu knüpfen, weil sie Angst habe, dass lieb gewonnene Menschen tratschen könnten, führt der Insider weiter aus. Auch mit Prinz Harry laufe es nicht so toll, sie wünsche sich mehr Unterstützung von ihm.

„Wahrhaft Bizarr“, „atemberaubende Arroganz“ und „tut ihr keinen Gefallen“: Royal-Experten reagieren auf Meghans Interview in „The Cut“ und Meghans Spotify Podcast „Archetypus“

In dem 6.409 Wörter langen Magazinartikel mit dem Titel „Meghan von Montecito“, der offenbar auch ihren neuen „Archetypes“-Podcast mit der Sängerin Mariah Carey (53) bewerben soll, hat die Herzogin von Sussex eine Reihe von subtilen Sticheleien gegen die Royals einfließen lassen, die wenig Hoffnung auf eine Aussöhnung machen.

„Die Realität ist, dass sie ein einsames, einsames Leben führt.“

Amal und George Clooney haben offenbar keine Lust mehr auf Ausreden der Herzogin von Sussex (Fotomontage).
Amal und George Clooney haben offenbar keine Lust mehr auf Ausreden der Herzogin von Sussex (Fotomontage). © Ella Ling/Imago & Ian West/dpa

Der Plausch aus dem Nähkästchen wird in „Life & Style“ zum Rundumschlag: Der Zweifachmutter soll auch die Kombination aus Kindererziehung und Karriere über den Kopf wachsen, kolportiert er. Meghan wünsche sich mehr Unterstützung von Ehemann Prinz Harry. „Harry versteht das nicht. Er will, dass sie sich in erster Linie um Archie (3) und Lilibet (1) kümmert“, gibt er an und kommt zum bitteren Fazit: „Meghan ist das beste Beispiel dafür, dass Geld kein Glück kaufen kann.“

Geheime Quellen sind zwar mit Vorsicht zu genießen, doch mit dem Interview hat die Herzogin von Sussex kein gutes Händchen bewiesen. Auszüge daraus hatte zu offener Kritik von Zwelivelile „Mandla“ Mandela (48), dem Enkel Nelson Mandelas geführt, da Markle sich in einer Anekdote auf die gleiche Stufe mit dem weltberühmten Freiheitskämpfer Nelson Mandela (95, † 2013) gestellt hatte. Als bizarr empfunden wurde außerdem ihre Aussage im Podcast mit Sängerin Mariah Carey (53), sie hätte sich erst als „schwarze Frau“ wahrgenommen, als sie begonnen hätte, mit Prinz Harry auszugehen. Verwendete Quellen: Instagram.com, germany.detailzero.com

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