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Meghan und Harry: Kommt es wegen Lilibet jetzt zum Treffen mit Queen Elizabeth II.?

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Von: Annemarie Göbbel

Herzogin Meghan und Prinz Harry könnten ihre beiden Kinder einpacken, um gemeinsam auf Wunsch der Queen Weihnachten in Sandringham zu verbringen.

Montecito – Es ist an der Zeit, dass sich Queen Elizabeth II. (95) und ihr Urenkelkind Lilibet Diana (7 Monate) endlich persönlich kennenlernen. Eine königliche Kommentatorin sagte gegenüber dem Express, sie hege Hoffnung, dass das Herzogspaar von Sussex mit seinen beiden Kindern an Weihnachten ins Vereinigte Königreich reisen werde. Es heißt, die 95-jährige Monarchin wünsche sich sehnlichst, die Festtage in Sandringham mit der königlichen Familie feiern zu können. 

Meghan und Harry: Kommt es wegen Lilibet jetzt zum Treffen mit Queen Elizabeth II.?

Beflügelt wurden die Spekulationen von der Meldung, Queen Elizabeth II. habe nach einer ärztlich verordneten Ruhepause Schloss Windsor verlassen, um auf Sandringham Vorbereitungen für eine weihnachtliche Familienzusammenkunft zu treffen. Zwar wurde keine Gästeliste bekannt gegeben, doch liegt der Wunsch nach familiären Feiertagen nach dem Krankenhausaufenthalt infolge von mutmaßlicher Überarbeitung nahe. Niemand lebe ewig, hatte die Queen im Zuge des Weltklimagipfels in Glasgow in einer Videobotschaft selbst mitgeteilt.

Harry und Meghan sitzen bei einem Event neben Queen Elizabeth. Harry neigt sich der Queen zu (Symbolbild).
Wieder einmal rücken gemeinsame Weihnachtstage in den Bereich des Möglichen (Symbolbild). © John Stillwell/dpa

Die königlichen Experten im britischen Podcast „Royally Obsessed“ gehen laut Express davon aus, dass Herzogin Meghan (40) und Prinz Harry (37) mit Archie (2) und Lilibet Diana kommen werden. „Archie war noch ein Neugeborenes, als er seine Urgroßmutter kennenlernte, also hoffe ich, dass sie dorthin gehen können, er hat sich seitdem so sehr verändert“, sagt Co-Moderatorin Roberta Fiorito.

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Meghan und Harry: Königliche Experten rechnen mit einer Begegnung

Das ältere Kind der Sussexes war zuletzt im Oktober 2019 in Großbritannien und hat seitdem weder Urgroßmutter Queen Elizabeth II., noch Großvater Prinz Charles (72), noch seine königlichen Verwandten gesehen. Es habe Videocalls gegeben und die Königin habe an Weihnachten ein Waffeleisen geschickt, heißt es.

Taten statt Worte. Trotz des anhaltenden Zerwürfnisses mit der königlichen Familie und dem Buckingham-Palast haben die Sussexes ihre kleine Tochter in einer rührenden Hommage nach Queen Elizabeths Kosenamen Lilibet benannt.

Das ist auch der Grund für die anhaltenden Spekulationen, ob Meghan und Harry ihre Tochter im Vereinigten Königreich taufen lassen würden wie Bruder Archie, der 2019 in der Privatkapelle von Windsor in die christliche Gemeinde aufgenommen wurde und nur dadurch in der Thronfolge und bei Titeln berücksichtigt werden kann.

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