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Meghan und Harry: Werden sie ihre Tochter nach Queen Elizabeth „Lily“ nennen?

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Von: Annemarie Göbbel

Werden Meghan und Harry ihre Tochter als Hommage an Queen Elizabeth II. „Lily“ nennen? Oder doch „Diana“ nach der verstorbenen Prinzessin von Wales? Die Briten sind im Wettfieber.

Montecito – Lillibet war der Spitzname Ihrer Majestät der Queen als junge Prinzessin, der nur im engsten Familienkreis und später hauptsächlich von Prinz Philip (99, † 2021) benutzt wurde. Werden Harry (36) und Meghan (39) ihre Tochter als Ehrenbezeugung für Königin Elizabeth II. (95) Lily nennen?

Das Wettfieber um den künftigen Namen der kleinen Tochter des Herzogspaares ist in vollem Gang. Die Schwangerschaft nähert sich dem Ende und fördert offenbar die Wettneigung der Inselbewohner. Royale Beobachter hatten nach der Beerdigung Prinz Philips (99, † 2021) verlauten lassen, die Herzogin und der Herzog von Sussex könnten ihr zweites Kind Lily nennen, als Tribut an die Queen und auch als versöhnliche Geste nach dem Skandalinterview, dessen Folgen für das britische Königshaus bis heute unabsehbar bleiben.

Meghan und Harry: Werden sie ihre Tochter nach Queen Elizabeth „Lily“ nennen?

Prinz Harry und Meghan stehen eng nebeneinander und winken den Fotografen zu

Haben die künftigen Zweifach-Eltern schon einen Namen für ihre kleine Tochter ausgewählt? © Dominic Lipinski/dpa

Anfangs war der Name „Diana“ als Favorit in aller Munde. Naheliegend, Prinz Harry hat den frühen Verlust seiner Mutter oft beklagt, ihr Tod hatte den damals erst 12-jährigen Harry sehr schwer getroffen.

In einer späteren BBC-Dokumentation „Diana, 7 Days“ von 2017 sprach er über das schreckliche Unglück, als ihm die Todes-Nachricht von seinem Vater überbracht wurde: „Ich weigerte mich, es zu akzeptieren. Es gab keinen plötzlichen Trauerausbruch. Ich denke nicht, dass jemand in diesem Moment und in diesem Alter dazu in der Lage ist, das ganze Ausmaß zu verstehen.“ Bei diesem Verlust würde Meghan sich wohl kaum gegen den Namen der tragisch verstorbenen Prinzessin von Wales wehren, wird weithin angenommen.

Um so erstaunlicher, dass offenbar viele Briten, wie der Online-Wetten-Betreiber BoyleSports in der britischen Dailymail berichtet, auf „Lily“ als favorisierten Namen umgestiegen sind. Die Quote stieg von 66/1 auf 25/1. Die Quoten für eine Variante des königlichen Spitznamens Lilibet haben sich ebenfalls gesenkt. Je mehr auf einen bestimmten Namen setzen, desto niedriger die Quote.

Diana wird zwar immer noch als der Name mit der größten Wahrscheinlichkeit angesehen, aber das hält Tipper nicht davon ab, auf andere Namen mit Potenzial zu setzen.

Meghan und Harry: Wettliebhaber sehen in „Lily“ mehr Potenzial

Das große Glück einer 73 Jahre andauernden Liebe könnte vielleicht mit der Namenswahl auf das Herzogspaar übergehen, ist eine Begründung, die Spekulanten offenbar anspricht. Auch traditionelle königliche Namen wie Victoria und Elizabeth sind im Wett-Ranking weit vorne, auch auf Grace oder Alexandria wird im Namens-Poker gesetzt.

Für Lily spricht weiter, dass es ohnehin ein beliebter weiblicher Mädchenname in den Vereinigten Staaten ist. Er könnte damit sowohl Meghan als auch Harry gefallen.

Alle Spekulationen enden bei Titel, Nachnamen und Staatsbürgerschaft der kleinen künftigen Sussex-Tochter. Archies (1 ) kleine Schwester wird weder eine HRH noch eine Prinzessin, hätte aber das Recht eine Lady zu sein. Bei ihrem erstgeborenen Sohn hatten sich Meghan und Harry jedoch gegen „Sir“ und für den schlichten aber wohlklingenden Nachnamen Mountbatten-Windsor entschieden.

Wenn die Kleine in den USA geboren wird, hat sie automatisch Anspruch auf die US-Staatsbürgerschaft und wird durch ihren Vater die doppelte Staatsbürgerschaft erhalten. 

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