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Herzogin Meghan enthüllt Mobbing-Attacken: Fiese Spitznamen in ihrer Jugend

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Von: Anna Lehmer

Herzogin Meghan
Herzogin Meghan zu Gast in der „The Ellen DeGeneres Show“. © Michael Rozman/Warner Bros/PA Media/dpa

Meghan Markle gerät immer wieder in die Schlagzeilen. Jetzt zeigte sich die Herzogin von ihrer verletzlichen Seite und erzählte von Mobbing in ihrer Jugend.

Los Angeles - Es war der erste Auftritt in einer Talkshow nach ihrem Skandalinterview mit Oprah Winfrey*. Seitdem hat sich viel für Meghan Markle* verändert. Das Verhältnis zum britischen Königshaus* ist noch immer angespannt, ihr Ansehen stark gesunken und ihre Tochter Lilibet wurde geboren. Für die Herzogin steht viel auf dem Spiel, in ganz Großbritannien und den USA wird sie für ihr bisheriges Verhalten kritisiert. Viele sehen in ihr den Grund für das Zerwürfnis zwischen Harry* und seinem Bruder Prinz William*. Sie sei schuld daran, dass sich der Royal von seiner Heimat abgewendet hat. Umso wichtiger war deshalb der Auftritt in der Ellen DeGeneres Show, bei der sie vor allem Sympathiepunkte sammeln wollte.

Herzogin Meghan beweist bei Auftritt in der „Ellen DeGeneres Show“ Humor

Nicht nur Meghan musste im vergangenen Jahr viel Kritik einstecken, auch Talkmasterin Ellen DeGeneres wurde schwer beschuldigt. Sie habe nichts gegen sexuelle Übergriffe am Arbeitsplatz getan, sodass ihr Rücktritt verlangt wurde. Die „Ellen DeGeneres Show“ wurde daraufhin abgesetzt, nur noch wenige Folgen werden noch produziert, bis endgültig Schluss ist. Die zwei Frauen setzten deshalb in der Sendung am 18. November umso mehr ein Lächeln auf, um eine positive und gelassene Stimmung herzuzaubern. Meghan alberte mit der Gastgeberin, erzählte von ihrem Mann und den beiden Kindern und berichtete von Mobbing-Attacken in ihrer Jugend. Die 40-Jährige bewies dabei viel Humor und war sich selbst für eine Scherzaktion in einem Supermarkt nicht zu schade.

Ellen DeGeneres Show
Meghan im Gespräch mit Ellen DeGeneres. © Michael Rozman/Warner Bros/PA Media/dpa

Mobbing-Attacke gegen Herzogin Meghan: „Krusty der Clown“

Trotz des Versuches, den Auftritt so locker und lustig wie nur möglich zu gestalten, sprach die Duchess of Sussex auch ernste Themen an. Wie die Bild berichtete, sei Meghan in ihrer Jugend gemobbt worden. Der Grund dafür sei ihre damalige Vorliebe für Schauspielerin Andie MacDowell gewesen, die durch Filme wie „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ und „Und täglich grüßt das Murmeltier“ berühmt wurde. Ihre Frisur habe es der zweifachen Mutter besonders angetan. „Ich war besessen von Andie MacDowell. Und alles, was ich wollte, war dieser perfekte kleine lockige Haarschnitt.“, so Meghan. Ihr Vorhaben ging jedoch schief, denn statt lockiger Haarpracht hätten sich ihre Haare stark gekräuselt. Ihre Mitschüler verglichen sie deshalb mit einer Figur von „Die Simpsons“: „Als ich mit der Frisur in die Schule ging, verspotteten sie mich als Krusty der Clown“, erzählte die ehemalige Schauspielerin.

Herzogin Meghan spricht über Mutterschutz in den USA

Als gebürtige US-Amerikanerin und Mutter liege der Herzogin viel an der Einführung einer bezahlten Elternzeit in den USA. Sie setze sich mit aller Kraft ein, um dies in ihrer Heimat gesetzlich zu verankern. Vor einem Monat habe sie deshalb einen Brief an den US-Kongress geschrieben, um ihrem Vorhaben Nachdruck zu verleihen. Dafür sei sie aber stark kritisiert worden, wie die Bild schreibt. Rückhalt findet sie immer bei ihrem Ehemann Harry und ihren zwei Kindern. Der Prinz stellt sich immer wieder schützend vor seine Frau*. Die beiden treten als Team auf, lüften gemeinsam lang gehütete Geheimnisse* und ziehen als glamouröses Paar alle Blicke auf sich*. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA (ale)

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