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Herzogin Meghan kämpft mit Kaffee und Donuts gegen Waffengewalt

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Von: Annemarie Göbbel

Meghan Markles Dank galt den Frauen, die sich für die Änderung des US-Waffengesetzes einsetzen.
Meghan Markles Dank gilt den Frauen, die sich für die Änderung des US-Waffengesetzes einsetzen. © ANP/Imago/kyodo/dpa

Herzogin Meghan hat es satt, dass unschuldige Kinder bei Amokläufen ums Leben kommen. Sie kniete sich ans Grab der Opfer von Texas. Den Müttern, die gegen das Waffengesetz vorgehen, spendete sie nun Kaffee, Snacks und Worte des Dankes.

Montecito – Wie vielen Amerikanern und Amerikanerinnen geht es der Herzogin von Sussex (40) heftig an die Nieren, wenn Kinder Opfer von Waffengewalt wie jüngst beim Amoklauf in Texas werden. Das Waffengesetz der USA ist Teil des Problems, weil Kinder und Jugendliche leicht an Schusswaffen gelangen. Als zweifach Mutter sorgte Meghan Markle jetzt für Würdigung und Verpflegung der Frauenorganisation, die eine Gesetzesänderung fordert.

Meghan Markle: Macht sich mit Kaffee und Donuts gegen Waffengewalt stark

Die tatkräftigen Helferinnen dürften nicht schlecht gestaunt haben, als ihnen Kaffee und Donuts von der früheren Schauspielerin geliefert wurden. Sie geben täglich in der Organisation „Moms Demand Action“ ihr Bestes, damit sich das Waffengesetz in den USA ändert. Künftige Amokläufe an Schulen könnten so verhindert werden.

Die Vorsitzende der Organisation, Shannon Watts, stellte Meghans herzlichen Zeilen des Dankes auf Twitter bereit, um das Anliegen der engagierten Mütter weiter bekannt zu machen. Die Herzogin ihrerseits löst damit das Versprechen ihrer gemeinsamen Gründung mit Prinz Harry (37) Archewell ein, die sich Gerechtigkeit und Stärkung der Schwachen auf die Fahnen geschrieben hat.

Meghans Anteilnahme ist nicht zuletzt als Mutter zweier künftiger Schulkinder groß

Als besorgte Mutter noch nicht schulpflichtiger Kinder sieht die Wahlkalifornierin außerdem endlose Qualen auf sich zukommen, die Amokläufe verursachen können. Das Mitgefühl für die Opfer der lauernden Gefahr im Klassenzimmer ist aus jedem Wort ihres Schreibens zu entnehmen. „Ihnen allen und Ihrer furchtlosen Anführerin Shannon möchte ich ein großes Dankeschön für die Arbeit aussprechen, die Sie für die Sicherheit unserer Kinder, Familien und Gemeinden leisten“, notierte Meghan.

Die geleistete Arbeit der Frauen sei wichtig und werde zutiefst geschätzt, fügte die Herzogin noch hinzu, bevor sie „als Mutter und Freundin“ ihren Dank beendete. Getreu dem Motto: Taten statt Worte jettete Meghan Ende Mai in Jeans und T-Shirt über 2.000 Kilometer nach Uvalde in Texas, wo bei einem Amoklauf 19 Kinder und zwei Lehrer den Tod gefunden hatten. Dort war sie am Grab des 10-jährigen Opfers Uziyah Garcia niedergekniet und trauerte um sein Leben. Verwendete Quellen: Twitter

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