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Prinz Harry hätte Royals laut Expertin auch ohne Meghan verlassen

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Von: Annemarie Göbbel

Herzogin Meghan wolle Stand und Reichtum einer Michelle Obama und Prinz Harry hätte die Royals auch ohne Meghan verlassen. Wie die Royal-Expertin darauf kommt.

New York – Ziellosigkeit sei Herzogin Meghans (40) Problem, sagt Journalistin und Autorin Tina Brown (68), die aktuell mit ihrem Buch „The Palace Papers: Inside the House of Windsor – The Truth and the Turmoil“ für Aufruhr in den Buchregalen sorgt. Nun hat sie verbal nachgelegt und vermutet im „The New York Times“-Podcast „Sway“ (dt. Schwankung), Prinz Harry (37) werde sich nach dem Tod der Queen (96) der Königsfamilie annähern, womöglich auch länger nach England zurückkehren. Dennoch hätte er die Krone auch ohne Meghan (40) verlassen.

Prinz Harry hätte die Royals laut Royal-Expertin auch ohne Meghan verlassen

Im Podcast berichtet die Ex-Vanity-Fair-Autorin, wie sie darauf kommt: „Ein sehr enger Berater sagte mir: ‚Wir wussten immer, dass er [Prinz Harry] irgendwann gehen würde, er war sehr unglücklich. Sogar die Königin wusste es.‘“ Herzogin Meghan hätte Prinz Harry das Rüstzeug gegeben, kannte die Welt der Agenten und Geschäfte. Harry vertraute ihr und überließ ihr die Strategie, fasst „Mail Online“ Browns Ausführungen zusammen.

Prinz Harry erklärt, Herzogin Meghan applaudiert (Symbolbild).
Vanity-Fair-Autorin Tina Brown hat die Sussexes genau und die Lupe genommen (Symbolbild). © ANP/Imago

Brown vermutet, beide hätten die „unglaubliche Anziehungskraft des Palastes“ unterschätzt. Alles sei anders geworden, als der Kanal für sie verstummte. Mit der privaten Finanzierung sei es auch nicht so leicht gewesen: „Meghan hat nicht wirklich eine Marke – man hat das Gefühl, dass sie sich an die aktuelle ‚Twitter-Pflege‘ klammert. Impfungen, Ukraine, Frauenrechte, ihr 40. Geburtstag, ein Mentorenprogramm. Für Meghan läuft nichts wirklich rund“, zählt Brown auf. Auch ihre Produktionsversuche mit Netflix oder Spotify laufen nicht erfolgreich.

Prinz Harry zwischen traditioneller Monarchie und Moderne

In ihrem Buch schreibt Brown, das Verlassen des Königshauses hätte für „maximales Chaos“ gesorgt. Die Sussexes seien sogar „süchtig nach Drama“. Doch im Podcast sind auch versöhnliche Töne zu hören: Harry werde von seiner Familie vermisst. Auch die Bevölkerung hätte den Herzog von Sussex geliebt. Der Zweitgeborene Prinzessin Dianas (36, † 1997) werde nach dem Tod der Queen eine Rückkehr in die Familie anstreben können. Während sie Harry als Pendler zwischen Großbritannien und den USA sieht, glaubt sie nicht, dass Meghan zurückkehren werde. „Sie mochte England nicht.“

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Bei Browns Worten hört sich das so an: „Ich glaube tatsächlich, dass es jetzt ein Harry-förmiges Loch in der königlichen Familie gibt. Harry wurde von der britischen Bevölkerung geliebt. Und die Leute haben Meghan verehrt, als sie in die Familie kam. Es war also sehr, sehr traurig für alle, dass es so schiefgelaufen ist, denn eigentlich brauchen sie Harry und Meghan jetzt“.

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