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Meghans und Harrys Vermögen schrumpft: Saftige Steuerzahlung für ihre Villa

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Bei Meghan und Harry flatterte unlängst wohl eine deftige Rechnung ins Haus. Die Steuern für ihr Anwesen in Montecito sind alles andere als günstig.

Montecito – Seit ihrer Abkehr vom britischen Königshaus sind Herzogin Meghan (40) und Prinz Harry (37) selbst für ihre Finanzen verantwortlich. Dank diverser Kooperationen und Auftritte sollten die beiden bislang aber eigentlich keine ernstzunehmenden Geldsorgen haben. Ihr Anwesen in Montecito verschlingt nun wohl aber einen ordentlichen Batzen.

Meghans und Harrys Vermögen schrumpft: Saftige Steuerzahlung für ihre Villa

In ihrer Villa in Montecito wollten Herzogin Meghan und Prinz Harry eigentlich endlich ankommen und sich mit ihren beiden Kindern Archie (2) und Lilibet (9 Monaten) ein beschauliches Leben aufbauen. Das Anwesen, das zuvor einem russischen Unternehmer gehörte, bietet zu diesem Zweck allerhand Annehmlichkeiten. Die luxuriöse Residenz mit 9 Schlafzimmern, 16 Badezimmern, einem eigenen Fitnessstudio, einem riesigen Garten samt Hühnerstall, einem Tennisplatz & Co. schlug beim Kauf der Sussexes immerhin auch mit fast 15 Millionen Dollar (umgerechnet rund 13.5 Millionen Euro) zu Buche.

Zuletzt machten allerdings immer wieder Berichte die Runde, Meghan und Harry seien auf der Suche nach einer neuen Bleibe. Angeblich soll die Villa verflucht und ein echtes „Horrorhaus“ mit schauriger Vergangenheit sein. Zudem ströme von einem in der Nähe liegenden Naturschutzgebiet der schlimme Gestank einer Salzwiese bis zu den Sussexes vor.

Wie jetzt bekannt wurde, gibt es auch noch einen weiteren Faktor, der die Familie womöglich zu einem zeitnahen Umzug bewegen könnte.

Herzogin Meghan und Prinz Harry sitzen nebeneinander, sie schaut ihn an (Symbolbild).
Meghan und Harry werden in Kalifornien ordentlich zur Kasse gebeten (Symbolbild). © Daniel Leal-Olivas/dpa

Meghans und Harrys Vermögen schrumpft: 130.000 Dollar an Gemeindesteuern

Wie der britische „Mirror“ meldet, sei bei den Sussexes unlängst eine Zahlungsaufforderung eingegangen, die sich gewaschen hat. Von insgesamt rund 130.000 Dollar (umgerechnet ca. 117.000 Euro) an Gemeindesteuern ist die Rede. Laut dem Bericht ist die Summe damit circa doppelt so hoch, wie Experten zunächst angenommen hatten.

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In den Ruin wird die Rechnung den Enkelsohn von Queen Elizabeth (95) und seine Ehefrau zwar sicherlich nicht gleich treiben, 130.000 Dollar mehr oder weniger auf dem Konto könnten sich aber dennoch bemerkbar machen. Zudem dürften nach Informationen des „Mirror“ schon bald die nächsten Steuern für Prinz Harry fällig werden. Ihn soll angeblich ein horrender Einkommenssteuerbescheid erwarten.

  

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