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Meghan und Harry: „So voller Zorn“ – neue Kritik an Fernbleiben von Philips Gedenkfeier

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Von: Jasmin Farah

Meghan und Harry sorgen wieder für Furore: Sie sind nicht bei Prinz Philips Gedenkgottesdienst erschienen. Werden Sie aber zur großen Beckham-Hochzeit gehen?

Montecito – Im vergangenen April war Prinz Harry (37) aus den Vereinigten Staaten angereist, um an der Beerdigung seines verstorbenen Großvaters, Prinz Philip (99, † 2021), teilzunehmen. Seine Frau, Herzogin Meghan (40), blieb hingegen zu Hause in ihrer Luxusvilla in Montecito. Die Ärzte hatten der 40-Jährigen damals aufgrund ihrer zweiten Schwangerschaft davon abgeraten, die beschwerliche Reise auf sich zu nehmen.

Meghan und Harry: „So voller Zorn“ – neue Kritik an Fernbleiben von Philips Gedenkfeier

Royal-Fans konnten bald darauf wieder einen Blick auf Prinz Harry werfen, als er nur zwei Monate später nach London kam. Dort hatte er gemeinsam mit seinem Bruder, Prinz William (39), der Enthüllung einer Statue zu Ehren seiner Mutter, der verstorbenen Prinzessin Diana (36, † 1997), beigewohnt. Um so mehr hätten sich seine Landsleute sicherlich gefreut, ihn und seine Familie einmal mehr live zu sehen. Doch die Sussexes sagten ihre Teilnahme am Gedenkgottesdienst ab.

Herzogin Meghan und Prinz Harry (Symbolbild)
Herzogin Meghan und Prinz Harry sollen keine Reue empfinden, nicht bei Prinz Philips Gedenkfeier da gewesen zu sein. (Symbolbild) © Lev Radin/Imago

Das Paar gab als Grund dafür Angst um ihre Sicherheit an. Offenbar fühle es sich aufgrund des fehlenden Polizeischutzes in England nicht mehr sicher, heißt es. Obwohl Prinz Harry sogar angeboten hatte, selbst für die Kosten aufzukommen, wurde ihm dies verwehrt. Nun soll der Vater von Archie (2) und Lilibet (7 Monate) angekündigt haben, sogar die britische Regierung deswegen verklagen zu wollen. Das sowie sein Fernbleiben vom Gedenkgottesdienst für Prinz Philip anlässlich seines ersten Todestages sorgen in England für Furore.

Meghan und Harry: „So voller Zorn“ – ist ihnen die britische Krone egal geworden?

Seine Biografin Angela Levin erkennt hingegen den einst so beliebten Royal kaum wieder. „Er ist so voller Zorn und es geht immer nur um: ‚Ich, ich, ich‘“, verrät sie gegenüber der britischen „Sun“. Ihr zufolge habe sie ihn, als sie den jungen Prinzen über Jahre begleitet hatte und exklusive Gespräche mit ihm führen durfte, als netten, sensiblen und fröhlichen Menschen kennengelernt. Die renommierte Journalistin glaubt allerdings, dass der heutige Harry keine große Reue darüber empfindet, bei Prinz Philips Gedenkfeier nicht anwesend gewesen zu sein. „Er interessiert sich nicht mehr länger für andere Dinge, außer, wenn sie ihn oder Meghan betreffen“, ist sie sich sicher.

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Doch wie werden seine Familienmitglieder, allen voran Queen Elizabeth (95), reagieren, wenn sie erfahren, dass er dafür bald aber bei einem anderen Groß-Event anwesend sein könnte?

Meghan und Harry: „So voller Zorn“ – Beckham-Hochzeit wichtiger?

Schließlich steht am 09. April die Hochzeit von Beckham-Sprössling Brooklyn (24) mit seiner Verlobten, US-Millionärstochter Nicola Peltz (27), an. Und da die Beckhams seit Jahren eng mit den Sussexes befreundet sind, ist es wahrscheinlich, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan auch zu diesem Großereignis eingeladen worden sind. Schließlich waren der einstige Fußballprofi und seine Frau auch bei der Traumhochzeit der Ex-Royals im Mai 2018.

Angeheizt werden die Spekulationen dadurch, dass Mel B (44) im britischen Frühstücksfernsehen verraten hat, dass Victoria und David auch eigene Freunde zur Hochzeit ihres ältesten Sohnes einladen. Sie selbst soll ebenfalls ein Gast sein. Falls die Ex-Royals tatsächlich an der Riesen-Fete teilnehmen, könnte das ein erneuter Affront für das britische Königshaus sein und zugleich für weiteren Familienzwist sorgen. Bald wird sich also zeigen, ob Harry und Meghan dieses Wagnis eingehen. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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