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„Sie wacht über uns“ – Prinz Harry spricht mit rührenden Worten über Diana

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Für Prinz Harry ist es ein wichtiges Anliegen, dass seine verstorbene Mutter Diana im Leben seiner Kinder stets präsent ist. Das betonte er kürzlich in einem Interview.  

Montecito – Fast genau 25 Jahre ist es her, dass Prinz Harry (37) und Prinz William (39) ihre Mutter bei einem tragischen Autounfall verloren. Auch wenn die Brüder nicht das beste Verhältnis zueinander haben, legen sie großen Wert darauf, dass Prinzessin Dianas (36, † 1997) Andenken bewahrt wird.  

„Sie wacht über uns“ – Prinz Harry spricht mit rührenden Worten über Diana

In einem neuen Interview für die NBC Sendung „Today“ sprach Prinz Harry ganz offen mit US-Moderatorin Hoda Kotb (57) über sein Familienleben mit Herzogin Meghan (40) im kalifornischen Montecito. Ihre beiden Kinder Archie (2) und Lili (10 Monate) wachsen dort fernab von Medienrummel und Blitzlichtgewitter in beschaulicher Umgebung auf, mit royalen Verpflichtungen hat die Familie längst nichts mehr am Hut.

Wie Harry verraten hat, legt er großen Wert darauf, dass auch seine verstorbene Mutter Prinzessin Diana im Alltag ihrer Enkelkinder eine Rolle spielt. Auf Kotbs Frage, ob er mit seinem Sohn Archie über Lady Di spreche, betonte er: „Das mache ich besonders gerne. Ich erkläre ihm nicht alles, was passiert ist. Aber ich sage ihm ‚Das ist Oma Diana‘ und ich habe einige Fotos im Haus aufgestellt. […] Für mich ist sie immer präsent. In den letzten zwei Jahren noch mehr als zuvor. Es ist fast so, als hätte sie ihren Teil für meinen Bruder getan und jetzt hilft sie mir. [...] Ich spüre ihre Anwesenheit bei fast allem, was ich tue. Sie wacht über uns.“

Prinz Harry schaut lächelnd nach oben (Symbolbild).
Prinz Harry denkt oft an seine verstorbene Mutter Prinzessin Diana (Symbolbild). © Jacob King/dpa

Prinz Harry: Seine Aussagen erhitzen die Gemüter

Weiteren Fragen nach seinem Vater Prinz Charles (73) und seinem Bruder Prinz William (39) wich der Herzog von Sussex hingegen gekonnt aus. Sein Fokus liegt offensichtlich ganz klar auf seiner eigenen kleinen Familie in den USA und nicht beim britischen Königshaus. Von seinem letzten Besuch bei Queen Elizabeth (95) berichtete der 37-Jährige allerdings bereitwillig. Es sei „großartig“ gewesen, sie zu sehen. Nun wolle er dafür sorgen, dass seine Großmutter „geschützt ist und die richtigen Leute um sich hat“. Ausgerechnet diese Aussage löste große Empörung aus. Warum gerade der abtrünnige Enkel die Rolle des Beschützers einnehmen will, das fragen sich viele Royal-Fans.

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Angeblich soll die Königin ihren Enkelsohn und dessen Ehefrau während des Treffens zu ihrem 70. Thronjubiläum im Juni eingeladen haben. Ob die Sussexes zu dem Spektakel nach London kommen und womöglich sogar ihre Kinder mitbringen werden, bleibt abzuwarten. Für Queen Elizabeth wäre es eine besondere Freude, denn sie hat ihre Urenkelin und Namensvetterin Lilibet noch immer nicht persönlich kennengelernt.

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