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„Ungeschickt und unglücklich“: Meghan Makles erster Knicks vor Queen misslang

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Von: Annemarie Göbbel

Was das erste Treffen zwischen Meghan Markle und Queen Elizabeth II. anbelangt, gibt es offenbar unterschiedliche Versionen, wie Tom Bowers Biografie nahelegt.
Was das erste Treffen zwischen Meghan Markle und Queen Elizabeth II. anbelangt, gibt es offenbar unterschiedliche Versionen, wie Tom Bowers Biografie nahelegt. © Starface/Imago & Zuma Wire/Imago

Meghan Markles erstes Treffen mit Queen Elizabeth verlief anders als angenommen, glaubt man Tom Bowers Biografie. In „Revenge“ berichtet er über die Vorstellung mit Prinz Harry. Darin enthüllt er, dass die Corgis Meghan zu Füßen lagen, Prinz William aber misstrauisch war.

London – Dass der wilde Party-Prinz Harry (37) im Oktober 2016 eine Heiratskandidatin kennengelernt hatte, dürfte für die britische Königsfamilie zunächst eine erfreuliche Nachricht gewesen sein. Meghan Markle (40) berichtet selbst im berühmten Interview mit Oprah Winfrey (68), wie das erste Treffen mit Queen Elizabeth (96) verlaufen sein soll. Doch jetzt eröffnet Tom Bowers (84) Biografie „Revenge“, dass es bereits vor dem offiziellen Kennenlernen zu einem unglücklichen Treffen im Park von Windsor zwischen Meghan und der Monarchin gekommen sein soll.

„Ungeschickt und unglücklich“: Meghan Markles erstes Treffen mit Queen enthüllt

Es sei zu einer flüchtigen, überraschenden Begegnung im Park von Windsor gekommen, bei der Meghan einen „ungeübten, unglücklichen Knicks“ vor der britischen Königin gemacht hätte. Die offizielle Version geht aber so: Im Oktober 2017 lernte Meghan die britische Königin kennen. Diese ließ das übliche Prozedere beiseite, um Enkel Harry einen Gefallen zu tun und gab ihre Zustimmung bei Sandwiches und Tee auf Schloss Windsor.

Die Corgis der Regentin, die Prinz Harry – so berichtete er später – 33 Jahre lang nur angebellt hatten, lagen Meghan bei dem Treffen mit der Queen schwanzwedelnd zu Füßen. Prinz William (40), so schreibt es Bower, hätte sofort eine Vorahnung gehabt, dass die nunmehr Verlobte seines kleinen Bruders die Familie „spalten“ werde. Einen Monat später hätte Meghan in Toronto ihre Sachen zusammengepackt und wäre nach London geflogen, um ihr neues Leben zu beginnen.

In Meghans Schilderungen im Winfrey-Interview gibt es kein Treffen im Park

Im berühmten Tell-All-Interview bei Oprah Winfrey nach dem Ausstieg der Sussexes erinnert sich Meghan etwas anders an ihr erstes Treffen mit Elizabeth II. Sie gab an, dass sie sich nicht über Harry Familie im Vorfeld hätte informieren wollen und deshalb von einem Knicks im privaten Umfeld der Queen nichts gewusst hätte. Als Harry sie auf der Hinfahrt zum Treffen gefragt hätte, ob sie wüsste, wie man einen Knicks macht, sagte sie Winfrey: „Und das war wirklich der erste Moment, in dem der Groschen fiel, dass dies nicht einfach für mich werden würde“.

Sie hätten noch vor dem Anwesen geübt und sie hätte den Bogen sehr schnell raus gehabt. In Meghans Schilderung gibt es keinen Hinweis auf Ungeschicklichkeit oder ein Treffen mit Ihrer Majestät im Park. „Und dann saßen wir einfach da und unterhielten uns, und es war schön und einfach“, lautet der schlichte Bericht. Später fügte Meghan hinzu, dass sie immer ein gutes Verhältnis zur Königin gehabt habe. „Die Königin war immer wunderbar zu mir“. Verwendete Quellen: newsachieve.com, Instagram #sussexroyal, harpersbazar.com

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