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Nächster neuer Job für Prinz Harry: Er kämpft jetzt gegen Fake News im Netz

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Wenn Prinz Harry in dem Tempo mit neuen Arbeitsverhältnissen weitermacht, kann er bald mehr Job- als Adelstitel vorweisen: Der Royal setzt sich nun auch beruflich gegen Fake News ein. 

Montecito – Nach seinem Job als CIO für ein US-amerikanisches Startup aus dem Silicon Valley, hat Prinz Harry (36) jetzt gleich noch eine weitere neue Anstellung gefunden.

Nächster neuer Job für Prinz Harry: Er kämpft jetzt gegen Fake News im Netz

Prinz Harry nimmt die finanzielle Unabhängigkeit vom britischen Königshaus nach dem Megxit offenbar sehr ernst. So ernst, dass er jetzt gleich zwei neue Jobs hat.

Vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass der Ehemann von Herzogin Meghan (39) als Chief Impact Officer bei dem Unternehmen BetterUp Inc. angestellt ist. Die Firma, die im kalifornischen Silicon Valley ansässig ist, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Coachings im Bereich mentale Gesundheit anzubieten und will damit die Leistungsfähigkeit seiner Kunden im privaten und beruflichen Umfeld verbessern und steigern. Prinz Harry gehört dort dem Führungsteam an und ist auch schon auf der Website des Startups als Mitarbeiter aufgeführt.

Mit nur einer neuen Arbeit ist es im Hause Sussex aber offenbar noch längst nicht getan. Harry hat nämlich noch eine weitere Anstellung gefunden und widmet sich dabei dem Kampf gegen Fake News.

Prinz Harry trägt ein blaues Hemd und eine Kette und lächelt zaghaft.

Prinz Harry geht jetzt auch beruflich gegen Fake News vor. © dpa/PA Wire/Victoria Jones

Nächster neuer Job für Prinz Harry: Er ist Mitglied einer Kommission des Aspen Institutes

Wie unter anderem der britische Express berichtet, hat sich der Royal einer Kommission des Aspen Institutes angeschlossen, die sich in einer Studie intensiv mit der immer größer werdenden Problematik der Fehlinformationen im Internet befassen wird. Mit 14 weiteren Kollegen wird Harry also gezielt gegen die Verbreitung von Fake News vorgehen.

„Wie ich schon sagte, hat uns die heutige digitale Welt mit einer Lawine an Falschinformationen überrollt, die uns zum einen als Individuen und zum anderen unsere Gesellschaft dabei beeinträchtigt, klar zu denken und die Welt, in der wir leben, wirklich zu verstehen. […] Ich bin gespannt darauf, dieser neuen Aspen-Kommission beizutreten und freue mich, an einem lösungsorientierten Ansatz für die Informationsstörungskrise zu arbeiten“, erklärte der Herzog von Sussex in einem Statement.

Die Vielzahl von spekulativen, aggressiven und falschen Meldungen der Presse über Prinz Harry, seine Ehefrau Meghan und die Beziehung des Paares war mit ein Grund, weswegen sie dem britischen Königshaus den Rücken gekehrt haben und heute in Kalifornien leben. Die Kinder der beiden – Söhnchen Archie wird demnächst zwei Jahre und das nächste Baby ist bereits auf dem Weg – sollen behütet und abseits von Paparazzi und Presserummel aufwachsen.

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