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Überraschende Unterstützung für die Queen: Mike Tindall nimmt ersten royalen Termin wahr

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Von: Larissa Glunz

Seit Jahren stärken Prinz Charles, Prinz William & Co. Queen Elizabeth II. den Rücken. Von nun an kann die Regentin offensichtlich auch auf Mike Tindall zählen.

Gloucestershire – Als Oberhaupt der britischen Königsfamilie geht Queen Elizabeth II. (95) mit gutem Beispiel voran. Sie ist fleißig wie eh und je, offizielle Termine verpasst sie nur selten. Dieses Pflichtbewusstsein und diese Disziplin hat sie auch an ihre Familie weitergeben. Egal ob Sohn, Schwiegertochter oder Enkel, ihre Familienmitglieder stehen ihr hilfreich zur Seite.

Überraschende Unterstützung für die Queen: Mike Tindall nimmt ersten royalen Termin wahr

Mike Tindall ist seit seiner Hochzeit mit Queen-Enkelin Zara Tindall (39) im Jahr 2011 Teil der Royal Family. Bei öffentlichen Auftritten der Königsfamilie hält er sich meist im Hintergrund, er verfolgte als Gast die Hochzeit von Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) und lässt sich auch die Pferderennen in Ascot nicht entgehen. Der ehemalige Rugby-Spieler war bisher nicht im Dienst der Krone unterwegs, seinen ersten offiziellen Termin meisterte er trotz Anfangsschwierigkeiten souverän.

Auf YouTube können sich Royal-Fans nun davon überzeugen. Der Clip auf dem offiziellen Channel der Königsfamilie zeigt einen Videocall zwischen Mike Tindall und Herzogin Birgitte von Gloucester (74), die mit Prinz Richard, 2. Herzog von Gloucester (76), dem Cousin von Queen Elizabeth II., verheiratet ist. Der frischgebackene Dreifach-Vater kam einige Minuten zu spät, da er noch seinen Sohn Lucas, der Ende März auf die Welt kam, zu Mama Zara bringen musste.

Zara Tindall steht neben ihrem Ehemann Mike Tindall.

Zara und Mike Tindall feiern im Sommer ihren zehnten Hochzeitstag. © Andrew Matthews/dpa

Überraschende Unterstützung für die Queen: Mike Tindall spricht über die Krankheit seines Vaters

Das virtuelle Treffen wurde Anfang April aufgezeichnet, am 11. April ist Welt-Parkinson-Tag. Tindall ist Schirmherr der Hilfsorganisation „Cure Parkinson‘s“, die sich dem Kampf gegen die Nervenkrankheit verschrieben hat. Mike Tindalls Vater Philip bekam 2003 die Diagnose. Im Gespräch mit Birgitte verriet der Ex-Sportler, dass besonders die letzten fünf Jahre hart gewesen seien. Auch der Lockdown aufgrund der Corona-Krise sei eine Belastung für seine Eltern: „Sie gehören beide zur Risikogruppe und haben das Haus seit einem Jahr nicht verlassen.“

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