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Prinz Andrews tägliche Geheimtreffen mit dieser Vertrauten sollten ihn retten

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Von: Annemarie Göbbel

Prinz Andrew hat Insider-Berichten zufolge seit dem Vergleich täglich Besuche auf Schloss Windsor unternommen, sobald es dunkel war. Diese Person suchte er heimlich auf.

Windsor – Der in Ungnade gefallene Herzog von York (62) soll in den vergangenen Wochen jeden Abend zu der Person chauffiert worden sein, von der er sich Hilfe versprechen durfte. Ob es die Voraussetzung war, um die außergerichtliche Einigung zu finanzieren, die er mit der Klägerin Virginia Giuffre (38) erzielte, bleibt ein Rätsel. Insidern zufolge verhandelte der Prinz aber die Modalitäten seiner Zukunft und die Lage des britischen Palastes.

Prinz Andrews tägliche Geheimtreffen mit dieser Vertrauten sollten ihn retten

Ein Palast-Insider sagte gegenüber „The Sun“: „Er [Prinz Andrew] weiß, dass tagsüber Fotografen unterwegs sind“. Der zweitälteste Sohn Queen Elizabeths II. (95), der vor Kurzem 62 Jahre alt wurde, war gut beraten, „außer Sichtweite“ zu bleiben. Obwohl sich die Royal Lodge, Andrews Heim, ebenfalls auf dem Gelände von Schloss Windsor befindet, kam der angeklagte Herzog so unter dem Radar zu seinen Geheimtreffen mit der Monarchin des britischen Königreichs.

Prinz Andrew schaut zerknirscht im Anzug in die Gegend (Symbolbild).
Prinz Andrew bleibt auf die Hilfe seiner Mutter angewiesen (Symbolbild). © Hugh Routledge/Imago

Seit Wochen sei er jeden Abend zu seiner Mutter chauffiert worden, um den Vergleich und die Höhe einer zunächst nicht näher bezifferten Spende zu besprechen. Giuffres Anwälte verhandelten hartnäckig, um die Klage im angeblichen Missbrauchsfall der damals Minderjährigen fallenzulassen. Die Summe von 14,5 Millionen Euro dürfte Andrews finanzielle Möglichkeiten überschritten haben. Die Queen hatte ihrem Sohn schon bei dem langwierigen Rechtsstreit finanziell aus ihrem Privatvermögen unter die Arme gegriffen.

Prinz Andrew: Die royale Familie erwartet ein „Enthüllungsbuch“ zum Skandal

Es mag eine kurze Fahrt vom ehemaligen Wohnsitz Queen Mums (101, † 2002) nach Schloss Windsor sein, ein leichter Gang war es nicht. Der Prinz sei zerknirscht und hätte sich bei Ihrer Majestät für all den Ärger, den er ihr im Jahr ihres Thronjubiläums bereitet habe, entschuldigt, berichtet der Insider. Andrew soll sich auch bei seinen Töchtern, Prinzessin Beatrice (33) und Prinzessin Eugenie (31) für die Krise entschuldigt haben.

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Die königliche Familie bereite sich dennoch auf ein „Enthüllungsbuch“ vor, das gegen Weihnachten erwartet werde. Obwohl die Zustimmung zu einem Vergleich im Zivilrecht keinem Schuldeingeständnis gleichkomme, werde das Werk das finstere Kapitel verlängern.

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