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Prinz Andrew vor royaler Rückkehr: Er soll der Queen zur Seite stehen

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Von: Larissa Glunz

Nach den Missbrauchsvorwürfen zog sich Prinz Andrew aus der Öffentlichkeit zurück, jetzt soll sein royales „Comeback“ jedoch kurz bevorstehen.

London – Schon seit Monaten sorgt Prinz Andrew (61) für dunkle Wolken über dem Buckingham-Palast. Seine mögliche Verwicklung in den Skandal um Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (66, † 2019) haben der britischen Krone schwer zugesetzt. Um das Ansehen der Royal Family nicht noch weiter in Mitleidenschaft zu ziehen, ging Andrew auf Tauchstation.

Prinz Andrew vor royaler Rückkehr: Er soll die Queen begleiten

In offizieller Funktion ist der zweitjüngste Sohn von Queen Elizabeth II. (95) schon lange nicht mehr unterwegs. Anfang dieses Jahres verlor Prinz Andrew seine militärischen Titel und Schirmherrschaften, die royalen Ämter und Pflichten hatte er bereits im November 2019 niedergelegt. Der Herzog von York ist beim britischen Volk in Ungnade gefallen, ein anstehender Auftritt an der Seite der Queen könnte nun Öl ins Feuer gießen. 

Queen Elizabeth II. und ihr Sohn Prinz Andrew sitzen nebeneinander in einer Kutsche (Symbolbild).
Prinz Andrew zeigte sich früher regelmäßig an der Seite der Queen, hier besuchen die beiden das Pferderennen in Ascot 2018. © Trevor Adams/Imago

Wie Palast-Quellen „The Sun“ anvertrauten, soll der 61-Jährige auf der Gästeliste eines besonderen Familientermins stehen, zu dem auch Prinz Harry (37) und Herzogin Meghan (40) eingeladen sind. Ende März soll in der Westminster Abbey eine Gedenkfeier für den verstorbenen Prinz Philip (99, † 2021) abgehalten werden. „Prinz Andrew wird zum Gedenkgottesdienst erwartet, da er ein Sohn des Herzog von Edinburgh ist“, erklärt ein Insider. Neben Queen Elizabeth II. und Prinz Charles (73) werden vermutlich noch weitere Mitglieder der britischen Königsfamilie an der Zeremonie teilnehmen, Andrews Erscheinen dürfte für Aufruhr sorgen.

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Prinz Andrew vor royaler Rückkehr: Er muss nicht vor Gericht

Virginia Giuffre (38) hatte Andrew beschuldigt, sie als Minderjährige missbraucht zu haben, der Prozess gegen den Royal wurde immer greifbarer. Vor einer möglichen Befragung im März kam es jedoch zu einer außergerichtlichen Einigung zwischen Giuffre und dem Herzog von York. Prinz Andrew muss nun wohl tief in die Tasche greifen und einen Millionenbetrag zahlen.

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