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Prinz Andrews Ex-Angestellte packt aus: Wieder hagelt es bittere Vorwürfe

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Die nächste Ex-Angestellte von Prinz Andrew hat mit der Presse über ihre Zeit als Dienstmädchen im Palast gesprochen. Auch sie macht dem Sohn von Queen Elizabeth schlimme Vorwürfe.

London – Nach Janette McGown hat sich nun auch Charlotte Briggs (47) an die Öffentlichkeit gewandt und darüber ausgepackt, wie es war, für Prinz Andrew (61) zu arbeiten. Die ehemalige Angestellte des Royals erinnert sich mit Schrecken an diese Zeit zurück und erhebt neue Anschuldigungen.

Prinz Andrews Ex-Angestellte packt aus: Wieder hagelt es bittere Vorwürfe

Für Prinz Andrew nimmt die Abwärtsspirale kein Ende. Nach der Klage von Virginia Giuffre (38) wegen sexuellen Missbrauchs ist das Leben des 61-Jährigen komplett aus den Fugen geraten. Inzwischen ist klar: Der Sohn von Queen Elizabeth II. (95) muss sich den Vorwürfen vor Gericht stellen, der zuständige Richter hat den Antrag auf Klageabweisung abgelehnt. Den Prozess muss Andrew als Privatbürger durchstehen, seine militärischen Titel wurden ihm von seiner Mutter aberkannt. Von seiner Familie erfährt der Herzog von York kaum noch Rückhalt. Lediglich seine Ex-Ehefrau Sarah „Fergie“ Ferguson (62) und seine Töchter Beatrice (33) und Eugenie (31) standen zuletzt noch an seiner Seite.

Immer neue Vorwürfe machen Prinz Andrews Lage nun noch desolater. Nachdem bereits ein ehemaliges Dienstmädchen und ein früherer Sicherheitsbeamter über ihre Erfahrungen mit dem Royal ausgepackt haben, meldet sich jetzt die nächste Ex-Angestellte zu Wort.

Prinz Andrew schaut ernst nach oben (Symbolbild).
Die Schlinge um Prinz Andrews Hals zieht sich immer weiter zu (Symbolbild). © Stefan Rousseau/dpa

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Prinz Andrews Ex-Angestellte packt aus: Nach Hundebiss ausgelacht

Charlotte Briggs arbeitete eigenen Angaben zufolge 1996 für einige Monate als Dienstmädchen für Prinz Andrew. Gegenüber „The Sun“ bezeichnete sie ihre Anstellung als „Job, den keiner wollte“. Einmal habe sie extra vier Stockwerke nach oben laufen müssen, um für den Herzog von York die Vorhänge eines Fensters zuzuziehen, neben dem er saß. „Dieser Mann hat auf den Falkland-Inseln für sein Land gekämpft, konnte aber nicht aufstehen, um seine eigenen Vorhänge zu schließen. Es war absolut lächerlich, sprach aber Bände“, so Briggs. Der 61-Jährige habe sie außerdem angebrüllt und beschimpft, bis sie in Tränen ausbrach.

Prinz Andrew trägt ein schwarzes Sakko und eine schwarze Krawatte (Symbolbild).
Ein ehemaliges Dienstmädchen macht Prinz Andrew schwere Vorwürfe (Symbolbild). © Steve Parsons/dpa

Zudem sei sie einmal von Andrews Hund gebissen worden. Als Reaktion darauf habe der Royal nur gelacht. „Es war ihm egal. Selbst als ich humpelte und mein Bein lila war, entschuldigte er sich nicht“, zitiert „The Sun“ die 47-Jährige.

Während Andrew sich laut Briggs „wie eine verwöhnte Göre“ benommen habe, kann sie über andere Mitglieder der Royal Family hingegen nur Gutes berichten. Prinz Charles (73) und Prinz Edward (57) seien stets „wunderbar“ zu ihr gewesen. Immerhin eine positive Erinnerung.

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