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Prinz Charles: Mit harten Worten wehrt er sich gegen Rassismus-Vorwürfe

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Von: Larissa Glunz

Harrys und Meghans Rassismus-Vorwürfe gegen die britische Königsfamilie sorgen erneut für Aufruhr im Palast. In die Schusslinie rückt dieses Mal Prinz Charles.

London – Nach Harrys (37) und Meghans (40) Skandal-Interview mit Oprah Winfrey (67) ließ vor allem ein Thema die Gerüchteküche brodeln. Im Gespräch mit Oprah enthüllten die beiden Royal-Aussteiger, dass ein Mitglied der Königsfamilie einen rassistischen Kommentar über ihren Sohn Archie (2) geäußert hatte. Den Namen behielten sie damals für sich.

Prinz Charles: Mit klaren Worten wehrt er sich gegen Rassismus-Vorwürfe

Wer für den Rassismus-Skandal in der Royal-Family verantwortlich ist, haben Herzogin Meghan und Prinz Harry noch immer nicht preisgegeben, der amerikanische Autor Christopher Andersen (72) will jedoch das Geheimnis gelüftet haben. In seinem Buch „Brothers And Wives: Inside the Private Lives of William, Kate, Harry and Meghan“ (dt.: Brüder und Ehefrauen: Einblick in das Privatleben von William, Kate, Harry und Meghan) berichtet Andersen dem Portal „Page Six“ zufolge von einer Unterhaltung zwischen Prinz Charles (73) und Herzogin Camilla (74), die kurz nach der Verlobung des Herzogspaares Sussex stattgefunden haben soll.

Wie eine Palast-Quelle Andersen anvertraute, soll Charles beim gemeinsamen Frühstück seine Ehefrau gefragt haben, wie wohl die Kinder von Meghan und Harry aussehen werden. Auf diese Frage soll Camilla etwas irritiert „Nun, absolut wunderschön, da bin ich mir sicher“ entgegnet haben, was wiederum offenbar eine weitere Frage ihres Gatten zur Folge hatte: „Ich meine, was glaubst du, wie könnte der Teint ihrer Kinder aussehen?“

Prinz Charles blickt nachdenklich zur Seite (Symbolbild).
Eine Frage von Prinz Charles an Ehefrau Camilla schlägt hohe Wellen (Symbolbild). © Andrew Parsons/Imago

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Prinz Charles: Palast reagiert auf Behauptungen

Prinz Harry soll seinen Vater auf die Bemerkung angesprochen haben, woraufhin Charles nur entgegnet haben soll, dass der 37-Jährige „zu sensibel auf die Sache“ reagiere. Prinz William (39) soll die Äußerung über die Hautfarbe als „taktlos“ bezeichnet haben.

Prinz Charles‘ Sprecher wies die Anschuldigungen in dem kürzlich erschienenen Buch von sich. Auf Nachfrage der „New York Post“ verkündete der Palast: „Das ist erfunden und keinen weiteren Kommentar wert.“

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