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Prinz Edward spricht über Harry & Meghan: „Es ist sehr traurig“

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Der jüngste Sohn von Queen Elizabeth II. sprang für seine Familie in die Bresche und fand klare Worte für die Probleme mit Prinz Harry und Herzogin Meghan.

London – Nach dem Tod seines Vaters Prinz Philip (99, † 2021) unterstützt Prinz Edward (57) seine Mutter Elizabeth II. (95) und die gesamte Royal Family in besonderem Maße. Der jüngste Sohn der Queen und seine Ehefrau Sophie (56) übernehmen nun verstärkt repräsentative Aufgaben. In einem aktuellen Interview sprach der Herzog von Wessex auch über die angespannte Stimmung zwischen seinem Neffen Prinz Harry (36) und der Königsfamilie.

Prinz Edward spricht offen über Meghan & Harry: „Es ist sehr traurig“

Die freudige Nachricht über die Geburt von Prinz Harrys und Herzogin Meghans Tochter Lilibet sorgte vor einigen Tagen zwar für positive Stimmung im britischen Königshaus, vergeben und vergessen sind die Vorwürfe der Sussexes gegenüber der Royal Family deshalb aber noch lange nicht. Schwer wiegen die Beschuldigungen, die vor allem Harry gegenüber seiner Familie vorgebracht hat, nach wie vor.

Im Buckingham-Palast soll es deshalb seit einiger Zeit gewaltig brodeln, öffentlich kommentieren wollte den Familienzwist bisher aber niemand konkret. Die Königsfamilie bewahrt ihre Contenance und hüllt sich in Schweigen. Prinz Edward und seine Ehefrau Gräfin Sophie erlaubten sich zwar unlängst ein Späßchen über das berüchtigte Oprah-Interview von Meghan und Harry, wirklich negativ äußerten sie sich über das angespannte Verhältnis zu ihrem Neffen aber nicht. Etwas deutlicher wurde Edward nun aber allerdings in einem anderem Gespräch mit CNN.

Prinz Edward hält seine Hände hinter dem Rücken verschränkt und schaut nachdenklich.

Prinz Edward fand offene Worte für die Probleme mit Prinz Harry und Herzogin Meghan. ©  i Images/Imago

 Prinz Edward spricht offen über Meghan & Harry: „Wir wünschen ihnen nur das Allerbeste“

Auf die Frage, wie er die Unstimmigkeiten mit Meghan und Harry innerhalb seiner Familie einschätze, erklärte Prinz Edward, die Situation sei „sehr traurig“. „Sagen wir es so, eigenartigerweise waren wir alle schon mal in der Situation – wir alle kennen unverhältnismäßige Eingriffe und Aufmerksamkeit in unserem Leben. Und wir alle sind damit auf unterschiedliche Art und Weise umgegangen. Wissen Sie, wir wünschen ihnen nur das Allerbeste. Es ist eine wirklich schwierige Entscheidung“, erläuterte er seine Sicht der Dinge zum sogenannten „Megxit“ seines Neffen und dessen Ehefrau.

Bleibt abzuwarten, ob sich die Situation zwischen den Sussexes und der Royal Family doch noch einmal entspannen wird und ob die kleine Lilibet die Familie ihres Vaters zeitnah persönlich und nicht nur per Videocall kennenlernen kann.

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