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Prinz George: Was steckt wirklich hinter dem Partnerlook mit Prinz William?

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Prinz George sorgte im Wembley-Stadion während der Fußball-EM mit seinen Outfits für Furore. Sein Partnerlook mit Papa Prinz William hatte aber einen ganz bestimmten Grund.

London – Der Sohn von Herzogin Kate (39) und Prinz William (39) fiel bei der Fußballeuropameisterschaft bei zwei Spielen der Engländer nicht nur durch seinen niedlichen Fan-Jubel auf, sondern auch wegen seiner Outfits. 

Prinz George: Das steckt wirklich hinter dem Partnerlook mit Prinz William

Im Gegensatz zu anderen Nachwuchs-Royals sieht man Prinz George (7) nicht allzu oft in altersgerechter Freizeitkleidung. Wenn der zukünftige Thronfolger mit seinen Eltern unterwegs ist, ist er meistens eher schick angezogen und immer akkurat frisiert. Seine Outfits bei der Fußball-EM sind auch Tage nach der dramatischen Final-Niederlage der Engländer noch in aller Munde. George war zum Achtelfinale und zum Endspiel nicht etwa in einem Trikot der Three Lions erschienen, sondern mit Anzug und Krawatte wie Prinz William – eine auf den ersten Blick eher ungewöhnliche Kleiderwahl für einen kleinen Jungen.

Einige Royal-Fans hatten zunächst vermutet, dass Herzogin Kate oder Georges Nanny ihn womöglich zu dem Partnerlook mit seinem Vater genötigt hätten. Doch der Hintergrund ist ein anderer.

Herzogin Kate, Prinz George und Prinz William stehen nebeneinander auf einer Tribüne.
Prinz William und sein Mini-Me: George wollte unbedingt das gleiche Outfit wie sein Vater tragen. © Frank Augstein/dpa

Prinz George: „George vergöttert seinen Vater“

Wie der Journalist und Adelsexperte Duncan Larcombe gegenüber dem „OK! Magazine“ erklärte, sei es ganz alleine Georges Entscheidung gewesen, einen Anzug zu tragen. „Prinz William ist Georges Held. Er denkt, sein Vater ist die perfekte Person auf der Welt. […] George vergöttert seinen Vater. Deshalb haben wir ihn auch im Anzug gesehen – er wollte sich unbedingt anziehen wie William“, so Larcombe.

Auch die Tatsache, dass der Siebenjährige überhaupt mit ins Wembley-Stadion durfte, hatte für Diskussionen gesorgt „William hätte ihn normalerweise niemals zum Fußball mitgenommen, da es ein offizieller Auftritt in seiner Rolle als Präsident des Fußballverbandes war. Aber George hat regelrecht gebettelt, mitkommen zu dürfen“, zitiert das „OK! Magazine“ den Experten. Offenbar konnten der Herzog und die Herzogin von Cambridge dem Charme ihres Juniors nicht widerstehen. Mittlerweile hat sich hoffentlich auch bei Prinz George die Trauer über die Final-Niederlage der Engländer* schon wieder etwas gelegt. *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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