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Prinz George: Diesen süßen Spitznamen hat er für Prinz William

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Prinz George ist der größte Fan seines Vaters William. Für seinen Papa hat der Nachwuchs-Royal daher auch einen ganz besonderen Kosenamen.

London – Herzogin Kate (39) und Prinz William (39) legen Wert darauf, ihre drei Kinder George (8), Charlotte (6) und Louis (3) so bodenständig wie möglich zu erziehen. Zwar bleibt ein hohes Maß an royaler Etikette natürlich nicht aus, dennoch ist es den Cambridges wichtig, im Alltag wie eine gewöhnliche Familie miteinander umzugehen. Liebevolle Spitznamen füreinander gehören da selbstverständlich auch dazu.

Prinz George: Diesen niedlichen Spitznamen hat er für Prinz William

Prinz George und Prinz William verbindet eine ganz besonders innige Vater-Sohn-Beziehung. Der Urenkel von Queen Elizabeth II. (95) soll seinen Papa regelrecht anhimmeln und völlig vernarrt in ihn sein. Das zeigt sich auch immer wieder in verschiedenen Situationen in der Öffentlichkeit. Als die Cambridges mit ihrem Junior beispielsweise Spiele der diesjährigen Fußball-Europameisterschaft im Wembley-Stadion besuchten, war George im Partnerlook mit William erschienen. Wie ein Insider damals verraten hatte, soll es der ausdrückliche Wunsch des kleinen Prinzen gewesen sein, ebenfalls Sakko und Krawatte zu tragen.

Für sein großes Vorbild hat der Achtjährige auch einen besonderen Spitznamen. Mit „Dad“, „Papi“ oder gar „Vater“ ist es nämlich nicht einfach getan.

Prinz George hält einen Erwachsenen an der Hand und schaut nachdenklich.
Prinz George hat einen liebevollen Kosenamen für seinen Papa William. © Kirsty Wigglesworth/dpa

Prinz George: Sein „Pops“ ist für ihn der größte Held

Wie das Portal Beaumonde berichtet, sei unlängst zufällig während einer Unterhaltung mit Herzogin Kate ans Licht gekommen, dass George liebevoll von seinem „Pops“ spreche, wenn er Prinz William meine. Wo er diesen Namen aufgeschnappt haben könnte, ist nicht bekannt. Verwenden soll er ihn allerdings regelmäßig voller Begeisterung.

„Pops“ ist offenbar längst nicht der einzige Kosename, der öfter durch den Kensington-Palast hallt. Während Kate ihren Ehemann hin und wieder „Babe“ nennen soll, bezeichnet der Sohn von Prinz Charles (72) seine bessere Hälfte laut Beaumonde gerne als „Poppet“ oder scherzhaft als „MC“ – als Abkürzung für „Mother Cambridge“.

Ungewöhnliche Namensgebungen haben in der britischen Königsfamilie übrigens scheinbar eine lange Tradition. Schon Prinz Philip (99, † 2021) soll Queen Elizabeth II. früher neckisch als „Sausage“ (dt. Würstchen) betitelt haben.

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