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Prinz Harry bleibt wohl stur: Diese Absage sticht ins Herz

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Prinz Harry fühlt sich in England wegen des fehlenden Polizeischutzes nicht mehr sicher. Seine Sorge geht wohl so weit, dass er sogar einem wichtigen Termin in wenigen Wochen fernbleiben könnte.

London – Prinz Harry (37) sorgte unlängst erst wieder für Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass er die britische Regierung verklagen will. Die Problematik um seinen fehlenden Polizeischutz in England ist so tiefgreifend, dass er scheinbar so bald keinen Fuß mehr in seine Heimat setzen will – auch nicht, um bei einem bedeutenden Familienereignis dabei zu sein.

Prinz Harry bleibt wohl stur: Diese Absage sticht ins Herz

Die Luft zwischen Prinz Harry und den britischen Royals ist nach wie vor dick. Kürzlich besuchte der Herzog von Sussex zwar mit seiner Cousine Eugenie (31) den Super Bowl, mit dem Großteil seiner Verwandtschaft steht er jedoch noch immer auf Kriegsfuß. Die Ankündigung seiner Memoiren, die „die Monarchie in den Grundfesten erschüttern könnten“, sorgten zuletzt auch nicht gerade für bessere Stimmung – ebenso wenig wie die Tatsache, dass Harry die britische Regierung verklagen will. Aufgrund des verwehrten Polizeischutzes für sich selbst, seine Ehefrau Herzogin Meghan (40) und seine beiden Kinder Archie (2) und Lilibet (8 Monate) fühle sich der Enkel von Queen Elizabeth (95) in England nicht mehr sicher. Er wolle deshalb vor Gericht ziehen, berichtete vor wenigen Wochen die „Daily Mail“.

Im Zuge des Zwists um seine Sicherheit werde Prinz Harry aller Voraussicht nach so bald nicht mehr nach Großbritannien reisen, meinen britische Medien. In wenigen Wochen steht dort allerdings ein bedeutendes Familienereignis an – der Gedenkgottesdienst für Prinz Philip (99, † 2021) anlässlich seines ersten Todestages.

Prinz Harry trägt einen hellgrauen Anzug und hält eine Mappe in der Hand (Symbolbild).
Wird Prinz Harry tatsächlich nicht zur Gedenkfeier für seinen Großvater Prinz Philip kommen? (Symbolbild) © Gareth Fuller/dpa

Prinz Harry bleibt wohl stur: Er will seinen Standpunkt nicht untergraben

Wie die „Daily Mail“ schreibt, gehe man innerhalb der Royal Family nicht davon aus, dass Prinz Harry an den Gedenkfeierlichkeiten für seinen verstorbenen Großvater teilnehmen werde. „Sie halten es für unwahrscheinlich, dass er kommt, denn das würde ja seinen Standpunkt untergraben, dass die Bedrohungslage zu groß ist“, zitiert die Zeitung einen Insider. Sollte Harry der geplanten Veranstaltung in der Westminster Abbey tatsächlich fern blieben, wäre das ein weiterer Eklat, der die Kluft zwischen ihm und der Königsfamilie nur noch tiefer werden ließe.

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Ein erstes persönliches Treffen zwischen den Royals um Prinz Charles (73), Queen Elizabeth & Co. und Harrys Tochter Lilibet Diana rückt damit wohl auch in noch weitere Ferne.

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