1. 24royal
  2. Großbritannien

In Prinz Louis’ Zimmer soll es spuken: Was ist los im Kensington-Palast? 

Erstellt:

Von: Eva-Maria Moosmüller

Prinz Louis, der jüngste Sohn von Herzogin Kate und Prinz William, soll in seinem Kinderzimmer im Kensington-Palast Berichten zufolge unheimlichen Besuch bekommen.

London – Um so einige altehrwürdige Gebäude in England ranken sich die wildesten Legenden und Gespenstergeschichten. Auch im Kensington-Palast sollen angeblich Geister ihr Unwesen treiben – unter anderem im Zimmer von Prinz Louis (3).

In Prinz Louis’ Zimmer soll es spuken: Was ist los im Kensington-Palast?

Der Kensington-Palast in London hat schon zahlreiche royale Bewohner kommen und gehen sehen. Unter anderem Prinzessin Diana (36, † 1997) residierte dort bis zu ihrem Tod und zog ihre Söhne Prinz William (39) und Prinz Harry (37) auf dem Anwesen groß.

2013 kehrte William mit seiner Ehefrau Herzogin Kate (40) in den Palast zurück. Die beiden leben mit ihren drei Kindern Prinz George (8), Prinzessin Charlotte (6) und Prinz Louis im Apartment 1A. Bei der Zimmerverteilung scheint der jüngste Cambridge-Sprössling allerdings ein bisschen Pech gehabt zu haben, denn ausgerechnet in seinem Zimmer soll ein Geist sein Unwesen treiben.

Noch mehr spannende Adels-Themen finden Sie in unserem kostenlosen Newsletter, den Sie gleich hier abonnieren können.

Prinz Louis trägt eine blaue Jacke (Symbolbild).
Prinz Louis lebt angeblich nicht alleine in seinem Kinderzimmer (Symbolbild). © i Images/Imago

In Prinz Louis’ Zimmer soll es spuken: Besuch vom „Wilden Peter von Hameln“

Wie der britische Express berichtet, sei der Kensington-Palast regelrecht „berüchtigt für Geister-Sichtungen“. Unter anderem Prinzessin Sophia (70, † 1848), eine Tante von Queen Victoria (81, † 1901), soll dort durch die Gänge spuken. Angeblich wollen Hausangestellte sogar immer wieder das alte Spinnrad der Prinzessin in Aktion gehört haben. Der Geist von Sophia ist aber offenbar nicht der einzige, der es sich auf dem Anwesen gemütlich gemacht haben soll. Laut dem Historiker Lochlan Mcclelland sorgt im heutigen Kinderzimmer von Prinz Louis nämlich der sogenannte „Wilde Peter von Hameln“ für gespenstische Atmosphäre.

Peter, der wohl um 1711 in Hannover geboren wurde, kam 1726 über Umwege nach London und wurde für einige Zeit im Kensington-Palast aufgenommen. Er soll am Pitt-Hopkins-Syndrom, einer seltenen genetischen Erkrankung, gelitten haben und von dem renommierten schottischen Arzt John Arbuthnot (67, † 1735) behandelt worden sein. Bis heute hält sich die Legende, dass sein Geist durch die Flure der Residenz schwebt und scheinbar besonderen Gefallen an Prinz Louis’ Zimmer gefunden hat. Bleibt zu hoffen, dass sich der Urenkel von Queen Elizabeth (95) von Peters Gesellschaft nicht allzu sehr aus der Ruhe bringen lässt. Bisher wirkt Louis bei Auftritten mit der Royal Family zumindest noch munter und glücklich.

Auch interessant