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Prinz William & Prinz Harry: So lief ihr erstes Gespräch nach dem Oprah-Interview

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Nach dem TV-Interview von Prinz Harry und Herzogin Meghan mit Oprah Winfrey hat Prinz William nun erstmals wieder mit seinem Bruder gesprochen. Kann ihr Verhältnis gekittet werden?

Montecito – Das Nachbeben des Enthüllungsinterviews von Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36) mit Talkshow-Legende Oprah Winfrey (67) ist auch nach über eine Woche noch deutlich zu spüren. Jetzt ist es zu einem ersten Gespräch zwischen Prinz Harry und seiner Familie in England gekommen. 

Prinz William & Prinz Harry: So lief ihr erstes Gespräch nach dem Oprah-Interview

Schwer wiegen die Vorwürfe, die Herzogin Meghan und Prinz Harry – teils direkt, teils indirekt – der britischen Königsfamilie gemacht haben. Unter anderem von verweigerter Hilfe bei psychischen Problemen und Rassismus war im Gespräch mit Oprah Winfrey die Rede. Auch das belastete Verhältnis von Harry zu seinem Vater Prinz Charles (72) und seinem älteren Bruder Prinz William (38) war Thema.

William hatte vor einigen Tagen nur kurz Stellung zu den Aussagen von Harry und seiner Schwägerin Meghan bezogen und zumindest versucht die Rassismus-Vorwürfe abzuwehren. Mit den beiden persönlich gesprochen hatte er zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht. Glaubt man einer Freundin von Meghan, soll es inzwischen aber zu einem Telefonat zwischen den Brüdern gekommen sein.

Prinz William und Prinz Harry tragen beide einen Anzug und laufen nebeneinander her.

Kann die Beziehung zwischen Prinz William und Prinz Harry noch gerettet werden? © Toby Melville / PA Wire / dpa

Prinz William & Prinz Harry: Unterhaltung war „nicht produktiv“

Gayle King (66), selbst Moderatorin und in den USA landesweit bekannt, ist seit längerem gut mit Herzogin Meghan befreundet. In der TV-Show „CBS This Morning“ sprach sie jetzt ganz offen über ihren Wissensstand zur Problematik der Sussexes mit dem Rest des britischen Königshauses: „Nun, ich habe sie [Meghan und Harry] angerufen, um zu hören, wie sie sich fühlen. Harry hat mit seinem Bruder und auch mit seinem Vater gesprochen. So wie man mir sagte, waren die Gespräche aber nicht produktiv. Aber sie sind froh, dass sie zumindest eine Unterhaltung begonnen haben.“ Mit Meghan hingegen habe niemand aus der Königsfamilie versucht direkten Kontakt aufzunehmen.

King glaube auch, es sei sehr frustrierend für ihre Freundin, dass keiner aus der Royal Family eingeschritten sei und der Presse klargemacht habe, dass sie mit ihren „unfairen, ungenauen, falschen Geschichten aufhören sollen, die definitiv einen rassistischen Beigeschmack haben.“ „Beide wollen aber nach vorne schauen und einen Heilungsprozess in der Familie. Am Ende des Tages ist es eben Harrys Familie“, so die Moderatorin abschließend.

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