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Emotionale Worte von Prinzessin Eugenie: Das wünscht sie sich für ihren Sohn

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Von: Larissa Glunz

Prinzessin Eugenie schwebt erst seit wenigen Wochen im Mutterglück, trotzdem macht sie sich schon jetzt Gedanken über die Zukunft ihres Kindes.

London – Söhnchen August macht das Familienglück von Prinzessin Eugenie (30) und ihrem Ehemann Jack Brooksbank (34) perfekt. 2018 gab sich das Paar nach acht Jahren Beziehung in der Kapelle von Schloss Windsor das Ja-Wort, drei Jahre später erblickte ihr erster Sohn das Licht der Welt. Prinzessin Eugenie hat, so wie viele andere Eltern auch, Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft ihres Kindes. Welche das sind, hat sie einem Interview verraten.

Emotionale Worte von Prinzessin Eugenie: Das wünscht sie sich für ihren Sohn

Das Gespräch für das Segment „Finding Solutions“ des globalen Senders CNBC wurde vor der Geburt von Sohn August*, der mit vollem Namen August Philip Hawke Brooksbank heißt, aufgezeichnet. Der Moderatorin Tania Bryer (58) vertraut Eugenie an, in was für einer Welt sie ihren Sohn aufwachsen sehen möchte: „Ich denke, dass mein Kind hoffentlich zu den Menschen gehören wird, die die Welt noch immer als einen Ort sehen werden, der verändert werden kann. Ich wünsche mir, dass die Menschen auch weiterhin darauf hoffen, dass wir etwas bewirken können.“ Eugenie liegt es am Herzen, dass ihr Sohn nie die Hoffnung verliert und ihm bewusst ist, dass er einen Unterschied machen kann. 

Prinzessin Eugenie von York trägt einen auffälligen Hut.

Prinzessin Eugenies Sohn August kam am 9. Februar in London auf die Welt. © IMAGO/Frank Sorge

Emotionale Worte von Prinzessin Eugenie: Ihr Kampf gegen moderne Sklaverei

Auch Prinzessin Eugenie von York versucht ihren Ratschlag an die kommende Generation umzusetzen und positive Veränderungen voranzutreiben. Sie setzt sich deswegen seit Jahren für verschiedene Charity-Projekte ein. Die Enkelin von Queen Elizabeth II. (94) spricht im Interview über die Arbeit des „The Anti Slavery Collective“, das von ihr und ihrer Freundin Julia de Boinville 2017 ins Leben gerufen wurde. Fünf Jahre zuvor wurden sie bei einem Besuch in Indien mit dem Thema moderne Sklaverei konfrontiert. Das Kollektiv möchte dem weltweiten Menschenhandel und der Ausbeutung von Sklaven ein Ende bereiten. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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