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„Sie war ein Babe“: Bei Queen Elizabeth kommt Paul McCartney ins Schwärmen

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Von: Eva-Maria Moosmüller

„Babe“ ist vermutlich nicht der erste Kosename, der einem in den Sinn kommt, wenn man an Queen Elizabeth denkt. Sir Paul McCartney fand die Bezeichnung aber wohl treffend. 

London – Queen Elizabeth II. (95) feierte kürzlich ihr 70. Thronjubiläum und hält sich nach wie vor wacker an der Spitze der britischen Königsfamilie. Anlässlich des monumentalen Meilensteins wurde eine neue Doku über die Regentin mit dem Titel „Elizabeth: A Portrait In Parts“ produziert. Auch Ex-Beatle Paul McCartney (79) kommt darin zu Wort und teilt seine Erinnerungen an die Königin. 

„Sie war ein Babe“: Bei Queen Elizabeth kommt Paul McCartney ins Schwärmen

70 Jahre auf dem britischen Thron – das hat vor Queen Elizabeth noch kein Monarch geschafft. Auch wenn der eigentliche Jahrestag bereits am 6. Februar begangen wurde, so findet die große Jubiläumsparty für die Regentin erst im kommenden Juni statt. Über mehrere Tage wird es in London zahlreiche Programmpunkte geben. Auch ein großes Konzert mit Künstlern aus der internationalen Pop-Szene ist geplant.

Außerdem läuft pünktlich zu den Feierlichkeiten eine neue Doku über die Königin in den Kinos und auf Amazon Prime an – „Elizabeth: A Portrait In Parts“. Die Produktion stelle die „neckische, witzige und liebevolle“ Seite des Oberhauptes der Royal Family in den Fokus, berichtet die „Daily Mail“. Ein erster Trailer wurde bereits veröffentlicht und in diesem ist kein Geringerer als Ex-Beatle Sir Paul McCartney zu sehen!

Paul McCartney schüttelt Queen Elizabeth II. die Hand (Symbolbild).
Queen Elizabeth II. hat bei Sir Paul McCartney scheinbar großen Eindruck hinterlassen (Symbolbild). © Dave Thompson/dpa

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„Sie war ein Babe“: Paul McCartney ist schon immer ein Fan von Queen Elizabeth

Paul McCartney eroberte zu Beginn der 60er Jahre mit den Beatles die Welt. Queen Elizabeth saß zu diesem Zeitpunkt bereits einige Jahre auf dem Thron und erfreute sich bei den Briten großer Beliebtheit – so auch bei den Pilzköpfen. Die junge Monarchin hatte bei McCartney aber offenbar schon früher bleibenden Eindruck hinterlassen, wie er ungeniert in einem Interview für die neue Doku verriet. „Wir haben die Queen geliebt. Für uns Teenager war sie ein Babe“, plauderte der 79-Jährige aus.

Als der Musiker die Regentin einige Jahre später erstmals persönlich kennenlernen durfte, ging für ihn vermutlich ein Traum in Erfüllung. Ihre Wege sollten sich mit der Zeit noch mehrfach bei den unterschiedlichsten Events kreuzen – sehr zur Freude von McCartney, der von seinem „Babe“ 1997 sogar zum Ritter geschlagen wurde.

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