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Queen Elizabeth II.: Das sind ihre geheimen Codes für ihr Personal

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Von: Eva-Maria Moosmüller

Queen Elizabeth II. und ihre Angestellten sollen ein paar versteckte Kommunikationsformen haben, wenn die Königin gerade nicht frei sprechen kann.

London – Wenn Queen Elizabeth II. (94) ihrem Personal etwas Wichtiges mitteilen möchte, gerade aber nicht offen und frei sprechen kann, dann greift die Monarchin angeblich mithilfe ihrer Handtasche zu geheimen Codes!

Queen Elizabeth II.: Das sind ihre geheimen Codes für ihr Personal

Die britische Königin kennen wir seit Jahrzehnten als diszipliniertes, höchst professionelles und immer taktvolles Oberhaupt der Royal Family. Queen Elizabeth II. erlaubt sich keine Fehltritte und bewahrt stets die Contenance – egal wie verzwickt eine Situation oder ein Gespräch auch sein mag. Dass sie dabei aber manchmal heimliche Unterstützung von ihrem Personal bekommen soll, war vielen Royal-Fans bisher nicht bewusst.

Mittels ihrer Handtasche, die die Königin immer bei sich hat, soll sie, wenn nötig, geheime Botschaften an ihre Angestellten senden können, die ihr dann ganz unauffällig zu Hilfe kommen.

Queen Elizabeth II. läuft in einem blauen Kostüm einen von den Commonwealth-Flaggen gesäumten Gang entlang.

Queen Elizabeth II. sieht man so gut wie nie ohne Handtasche. Jetzt wissen wir auch warum! © IMAGO / i Images

Queen Elizabeth II.: So beendet sie unauffällig unangenehme Gespräche

Wie das britische „Hello! Magazine“ und der „Telegraph“ berichten, habe Queen Elizabeth II. offenbar schon vor einiger Zeit ihre „Handtaschen-Sprache“ entwickelt, von der in vertrackten Situationen gerne mal Gebrauch gemacht werde: „Wenn die Queen ihre Handtasche beim Abendessen auf den Tisch stellt, signalisiert sie damit, dass sie das Event in den nächsten fünf Minuten beendet haben möchte. Stellt sie ihre Tasche auf den Boden, bedeutet das, sie genießt die Unterhaltung nicht und will von ihrer Hofdame gerettet werden“, heißt es in den Berichten. Das könnte natürlich auch eine Erklärung dafür sein, warum man die Königin so gut wie nie ohne eine Handtasche in der Öffentlichkeit sieht. Es wäre ja möglich, dass sie damit früher oder später ihren royalen Hilferuf absetzen muss.

Zuletzt scheinen die Taschen der Monarchin aber nicht mehr ganz so häufig zum Einsatz gekommen zu sein. Ihre Meetings und Reden im vergangenen Jahr fanden aufgrund der Corona-Pandemie größtenteils auf digitalem Weg per Videokonferenz statt. Hier ließe sich ein Gespräch im Notfall auch immer aufgrund einer schlechten Verbindung beenden.

Erst vor wenigen Wochen durfte Queen Elizabeth II. virtuell eine neue Statue von sich im australischen Adelaide während eines Videotelefonats enthüllen. Auch die Skulptur trägt übrigens eine Handtasche – sicher ist sicher.

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